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Geschichte des Amtes   versione testuale

Die Amtsleiter von einst und jetzt

Wolfgang Penn 
 
Wolfgang Penn stammt aus Kastelruth und ist ein leidenschaftlicher Filmproduzent. Das "Filmstudio Penn" hat er aufgebaut. Bereits seit den 70er Jahren interessiert er sich für die Mission und ist seither in unzählige Missionsstationen gereist und hat so ziemlich alle Südtiroler Missionare besucht. Die Aktivitäten und Projekte der Missionare hielt er dann mit seiner Filmkamera fest und machte sie durch die Rubrik "Fenster in die Welt" des Rai Sender Bozens in Südtirol bekannt.
Im Jahre 2010 wurde er von Bischof Karl Golser zum Ständigen Diakon geweiht und am 1. September 2011 hat er die Leitung des diözesanen Missionsamtes übernommen.
 
 
 
 
 
 
 
   
Robert Anhof
 
Robert Anhof stammt aus Branzoll, ist Diözesanpriester und hat viele Jahre als Militärkaplan in mehreren italienischen Regionen gearbeitet. Seit 1991 ist er Amtsleiter des Missionsamtes der Diözese. In diesen Jahren hat er auf zahlreichen Missionsreisen in Lateinamerika (sechsmal), in Asien (einmal), in Afrika (an die 15mal) und in Osteuropa Südtiroler und einheimische Missionare, aber auch andere Projektpartner besucht.
Seit 2008 ist er auch Pfarrer von Durnholz und Reinswald.
Am 1. September 2011 hat er die Leitung des Missionsamtes an Diakon Wolfgang Penn übergeben, ist aber mittwochs weiterhin als Missionsreferent am Ordinariat anzutreffen.
 
 
 
 
 
 
 
 
Irene Obexer Fortin
 
Irene Obexer ist Biologin und Absolventin der Theologischen Abendkurse für Laien (Padua). Seit 2003 ist sie Sekretärin im Missionsamt, nachdem sie vorher für mehrere Jahre in der deutschen Redaktion des „Messaggero di Sant’Antonio“ (Sendbote des hl. Antonius) gearbeitet hatte. Sie ist eine große Verehrerin des hl. Antonius. Privat lebt sie in Villnöß, ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. Mit ihrem Mann hat sie eine Missionsreise nach Peru gemacht.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gertrud Meraner Kofler
 
Gertrud Meraner Kofler stammt aus St. Michael/Eppan. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn. Vor ihrer Tätigkeit bei Missio hat sie neunzehn Jahre bei der Caritas Diözese Bozen-Brixen und zwei Jahre beim Katholischen Bildungswerk mitgearbeitet.
 
Seit 1. Oktober 2012 arbeitet sie in Teilzeit im Sekretariat von Missio Bozen-Brixen. Vor allem der Kontakt mit Menschen aus aller Welt macht ihr viel Freude. Ihr einjähriger Freiwilligeneinsatz in Bolivien kommt ihr hier sehr zugute. Auch der Besuch ihres Onkels in Kenya, der über 40 Jahre als Missionar tätig war, war für sie eine wertvolle und interessante Erfahrung.
 
 
                                                  
 
 
 
 
 
Paola Vismara
 
Paola Vismara seit 2006 Vizeamtsleiterin des Missionsamtes stammt aus der Lombardei. Sie war in den 80er Jahren ein Jahr lang in Tschad und in der Zentralafrikanischen Republik, und hat dann an der Pisai in Rom Arabisch und die islamische Kultur studiert. 1988 kam sie in die Region Darfur im Sudan, wo sie bis 1993 blieb. Nach einem dreijährigen Aufenthalt in Italien, zog es sie 1996 wieder in den Sudan, diesmal in den Süden, nach Malakal. Erst 2002 kehrte sie nach Italien zurück.
Ihre Missionsreisen als Vizeamtsleiterin brachten sie 2007 nach Brasilien zu den Fidei-Donum-Priestern und 2008 nach Tansania.
Als Beauftragte für die Missionsarbeit ist sie die Ansprechpartnerin aller Missionsgruppen und einiger missionarischer Tätigkeiten, die vor allem den italienischen Teil der Diözese betreffen (den Missions-Monat Oktober und die Missionsandacht, Vorbereitungskurse auf Kurzeinsätze freiwilliger Entwicklungshelfer, das Projekt Agàpe in den Schulen, usw.). Für das italiensiche Diözesanradio Radio Sacra Famiglia gestante sie eine wöchentliche Sendung über aktuelle missionarische Themen: „Missione in-forma“ und eine zweite zu Themen über die Einwanderungsproblematik: „Rubrimmi“
Paola Vismara ist auch die Beauftragte für die diözesane Einwandererseelsorge.
 
 
 
 
 
  
Don Ezio Andermacher
 
Don Ezio Andermarcher war von Februar 1986 bis Dezember 2005 Vizeamtsleiter des Missionsamtes. Er versuchte stets, Pfarrei und die vielen anderweitigen Aufgaben: Unitalsi, Vinzenzverein, Faci u.a. unter einen Hut zu bringen und schaffte dies mit viel Humor und großer Lebensfreude.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Josef Hohenegger
 
Josef Hohenegger wurde 1967 als erster mit der Aufgabe der missionarischen Sensibilisierung in der neuen Diözese Bozen-Brixen beauftragt. Er rief den Missionsrat ins Leben und förderte das Entstehen einiger missionarischer Initiativen, die wie das Sternsingen und die Christophorus-Aktion heute noch durchgeführt werden. Hochwürden Hohenegger hat seinen Dienst für die Mission 25 Jahre lang mit viel Energie und all seinen Kräften geleistet. Es ist auch sein Verdienst, wenn in der Diözese das missionarische Bewusstsein gewachsen ist und Früchte getragen hat.