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Neuer Teilnehmerrekord beim TheoTag   versione testuale

Vorträge, Begegnungen, Informationsstände und ein Ort der Stille – all das bietet der TheoTag am kommenden Dienstag, 14. März, in der Philosophisch-Theologischen Hochschule Brixen, zu dem sich rund 300 Maturantinnen und Maturanten angemeldet haben.
Beim TheoTag geht es darum, die Vielseitigkeit an kirchlichen Berufen bekannt zu machen und den verschiedenen Berufsfeldern „ein Gesicht zu geben“. Dieser Berufs-Info-Tag von 9 bis 13 Uhr in der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Brixen will auch aufzeigen, welche Ausbildungswege für diese kirchlichen Berufe notwendig sind.
Angeboten werden beim TheoTag zum einen Vorträge: „Flüchtlinge, Migration und Integration“ lautet der Vortrag von Leonhard Voltmer und Sandro Tarter, während Paolo Renner zum Thema „Erzeugen Religionen Frieden oder Gewalt?“ referieren wird. „Sex – da lass ich mir von der Kirche nichts dreinreden“ ist das Thema, das P. Martin Lintner behandeln wird, während die Krankenhausseelsorgerin Renate Torggler auf das Thema „Faszination Tod“ eingehen wird.
Neben diesen Vorträgen, die zweimal zu festgesetzten Zeiten angeboten werden, gibt es ab 10.30 Uhr eine Reihe von Begegnungen. Die Maturanten können je nach Interesse beliebig viel Zeit bei diesen Begegnungen verbringen – sie können mit Bischof Ivo Muser ins Gespräch kommen, oder mit dem Gefangenenseelsorger Robert Anhof über seine Erfahrungen sprechen; sie können sich mit Priestern und Ordensleuten, mit Theologiestudenten oder mit Menschen unterhalten, die einen Missionseinsatz geleistet haben. „MIT der Jugend an der Kirche bauen“ lautet der Titel der Begegnung mit Maria Delago und Simon Walter, während die Begegnung mit Landesrätin Martha Stocker unter dem Motto „Als Christin politisch tätig sein“ steht.
Als zusätzliches Angebot bietet der TheoTag zum Innehalten einen „Ort der Stille“.
Ein gemeinsames Mittagessen rundet diesen Berufs-Info-Tag ab.