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Am 26. Mai: Ein Samstag in der Ukraine   versione testuale

Am kommenden Samstag, 26. Mai, steht das Pastoralzentrum ganz im Zeichen der Ukraine. Menschen aus dem osteuropäischen Land stellen ihre Heimat vor und gehen auf die Migration - auch nach Südtirol - ein. Zu Mittag bereiten ukrainische Frauen ein Buffet im Freien vor.

Das Referat für Einwandererseelsorge der Diözese Bozen-Brixen will mit der Veranstaltungsreihe „Welten in der Schwebe“ Migration begreifbar machen.  Am kommenden Samstag lädt die Diözese deshalb gemeinsam mit dem Verein Soniashnyck (Ukrainer in Südtirol) und in Zusammenarbeit mit Volontarius zum „Samstag in der Ukraine“ ins Pastoralzentrum nach Bozen. Den ganzen Tag über wird mit Vorträgen, Dokumentarfilmen, Theatervorstellungen, aber auch über ein ukrainisches Buffet auf die Gründe und Entwicklung der Migration in dem osteuropäischen Land eingegangen. Besonderes Augenmerk wird auf die Situation der weiblichen Bevölkerung gelegt. Die Frauen sind es, die auswandern – auch nach Südtirol -  und hierzulande alten Menschen Tag und Nacht beistehen, Kranke pflegen und sich dabei für ihre Familien und oft auch für ihre Ehe aufopfern.
Bei der Veranstaltung, die von 10 bis 18.30 Uhr dauert, werden auch die aktuelle Kriegssituation vertieft, die Besonderheiten des osteuropäischen Landes vorgestellt und ukrainische Spezialitäten beim Mittagsbuffet gereicht. Die Teilnahme ist kostenlos, für das Buffet wird eine freiwillige Spende aufgerufen. Anwesend sein werden neben Vortragenden und Zeitzeugen auch hochrangige Diplomaten wie zum Beispiel Generalkonsul Roman Wiatscheslawowitsch.
 
Für Informationen steht Paolo Vismara, Beauftragte für Einwandererseelsorge der Diözese Bozen-Brixen, unter den Rufnummern 3483430847 oder 0471306235 zur Verfügung.
 
Anlage: Programm