Rat & Hilfe
 
Institutionelle kirchliche Beratung ist fachlich qualifizierte Arbeit und ist in ein pastorales Gesamtkonzept integriert. Sie versteht sich als eine besondere Form der Unterstützung und Begleitung von Ratsuchenden mit ihren Problemen, Konflikten und Krisen im Kontext ihrer Lebensbezüge.
Die Kirche will durch ihr Angebot Orientierung geben und so ein Leben in bewusster Verantwortung ermöglichen. In diesem Sinn verstehen sich die kirchlichen Beratungsdienste als eine zeitgemäße Form der Hilfe zur Selbsthilfe, die den sich ständig verändernden gesellschaftlichen Bedingungen und dem Selbstbewusstsein heutiger Menschen Rechnung trägt.
Für viele Menschen im Krankenhaus kommt der Kontakt mit einem Seelsorger oder einer Seelsorgerin in außergewöhnlichen Situationen zustande:
Die Mitarbeiter und MitarbeiterInnen der Telefonseelsorge möchten Ansprechpartner sein für Menschen, die Orientierung in persönlichen Fragen, Konflikten oder schwierigen Situationen suchen.
Der Beauftragte fördert Angebote zur Entfaltung, Einübung und Pflege des geistlichen Lebens.
Ehe- und Familienreferat der Diözese
Das Ehe- und Familienreferat der Diözese unterstützt Familien in ihren vielfältigen Lebenssituationen.
Hier finden Sie jene elf Frauen und Männer, die Bischof Ivo Muser am 12. November 2016 im Rahmen einer liturgischen Feier als „diözesan anerkannte Geistliche Begleiter“ beauftragt hat.
Die Schuldnerberatung ist eine soziale Einrichtung, die kostenlos Auskunft, Beratung und Begleitung bei finanziellen Problemen bietet ...
Der Beauftragte für Weltanschauungsfragen beobachtet weltanschaulichen Strömungen, religiöse Sondergruppen und so genannte Sekten in der Diözese.
Die Männerberatung will eine Anlaufstelle sein, an die sich Männer in schwierigen Lebenssituationen wenden können, und wo sie von erfahrenen Beratern professionell begleitet werden.
Die Notfallseelsorge des Weißen Kreuzes bietet menschliche (psychologische) und seelsorgliche (religiöse) Betreuung und Zuwendung jenen Menschen an,
Im Mittelpunkt der Hospizbewegung stehen schwerkranke und sterbende Menschen mit all ihren Bedürfnissen nach Geborgenheit, Schmerzlinderung und Selbstbestimmung.
Schwierige Lebensumstände, unbesprochene Ängste, Konflikte, Spannungen und Misserfolge können sehr belastend sein. Manche Menschen greifen zu Suchtmitteln wie Alkohol, Medikamenten oder Drogen,