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Ombudsstellen   versione testuale

Diözesane Ombudsstelle

Die diözesane Ombudsstelle ist die Anlaufstation in Fällen bzw. Verdachtsfällen von sexueller Gewalt und Missbrauch innerhalb der Katholischen Kirche in Südtirol.

Der Kirche ist es ein Anliegen, sich für eine ehrliche Aufklärung einzusetzen, denn die Opfer haben ein Recht darauf.

Die diözesane Ombudsstelle soll nach Klärung der Tatbestände Hilfen für Opfer und Maßnahmen für die Verantwortlichen erarbeiten. Auch sind die rechtlichen und kirchenrechtlichen Folgen zu klären und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen.

Verantwortlicher der diözesanen Ombudsstelle ist Generalvikar Eugen Runggaldier.

Eugen Runggaldier
Domplatz 2
39100 Bozen
Tel. +39 0471 306201

Unabhängiger Ansprechpartner bei Missbrauchsvorwürfen

Die Diözese Bozen-Brixen hat zur unabhängigen Ombudsfrau Maria Sparber für Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch in diözesanen Einrichtungen bestellt.

Die Sorge um die Opfer von Übergriffen oder Missbrauch hat Priorität und es geht der Diözesanleitung um eine konsequente Aufarbeitung von geschehenem Unrecht. Maria Sparber steht ein Beirat von Fachpersonen aus verschiedenen Bereichen – Psychologen, Psychotherapeuten, Juristen – zur Seite.

An Maria Sparber können sich sowohl Missbrauchsopfer wenden als auch Menschen, die als Zeugen Missbrauchshandlungen untersucht wissen wollen. Überdies könnten sich auch kirchliche Mitarbeiter an den Ombudsmann wenden, die sich als Täter von sexuellen Übergriffen beraten und helfen lassen wollen. Dr. Palla ist erreichbar über die Mail-Adresse: ombudsstelle@bz-bx.net

Die Hilfe für Betroffene oder Täter ist kostenlos und die Gespräche unterliegen der Schweigepflicht.