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Rahmenrichtlinien des Landes und Lehrplanentwürfe

Die Rahmenrichtlinien bzw. Lehrpläne für den Katholischen Religionsunterricht werden im Einvernehmen mit dem Diözesanordinarius von der Landesregierung erlassen. In der Grund-, Mittel- und Oberschule sind die Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse des Religionsunterrichtes durch die Rahmenrichtlinien des Landes festgelegt. In den berufsbildenden Schulen stellt der von der Fachgruppe für den katholischen Religionsunterricht am 12. Juni 2008 genehmigte Lehrplanentwurf den Bezugsrahmen dar.
Die Rahmenrichtlinien des Landes bilden den verbindlichen Bezugsrahmen für die Erstellung des Curriculums der Schule.

Die Rahmenrichtlinien für die Festlegung der Curricula für die Grundschule und die Mittelschule an den autonomen deutschsprachigen Schulen in Südtriol sind mit dem Schuljahr 2009/2010 in Kraft getreten und ersetzen die Lehrpläne aus den Jahren 1983 (MS) und 1988 (GS).

Die Rahmenrichtlinien des Landes für die Festlegung der Curricula in den deutschsprachigen Gymnasien und Fachoberschulen finden wie folgt Anwendung:

  • im Schuljahr 2011/2012 für die ersten Klassen,
  • im Schuljahr 2012/2013 für die ersten, zweiten und dritten Klassen,
  • im Schuljahr 2013/2014 für die ersten, zweiten, dritten und vierten Klassen,
  • und ab dem Schuljahr 2014/2015 für alle Klassen

Der Lehrplanentwurf für den Katholischen Religionsunterricht der 9. bis 13. Jahgangsstufe der berufsbildenden Schulen in Südtirol findet in Ermangelung eines genehmigten Lehrplanes ab dem Schuljahr 2009/2010 Anwendung.