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Pilgerfahrten

Bolivien

12.-24.07.2020 | Reiseleitung: Mag. Thomas Stürz

Reisepass erforderlich

 

Bolivien ist das ärmste Land Südamerikas und eines der ärmsten Länder der Welt. Aus diesem Grund pflegen die Caritas und das Missionsamt der Diözese Bozen-Brixen seit vielen Jahren Kontakte zu den Kirchen des Landes, vor allem zur Administratur Aiquile im Zentrum Boliviens. Hier werden zu Beginn der Pilgerreise Projekte besucht, die mit Hilfe von Spendengeldern aus Südtirol verwirklicht worden sind und immer noch umgesetzt werden.

Ab dem 16. Jahrhundert wirkten die Jesuiten als Missionare in weiten Teilen Südamerikas. Sie legten bei ihrer Arbeit besonderen Wert auf die „Akkommodation“, d. h. auf die Anpassung an die Bevölkerung und auf den Austausch der Kulturen. Auf diese Weise wollten sie den menschlichen Bedürfnissen der Einheimischen und deren Würde am besten gerecht werden. Die für diesen Austausch angelegten Siedlungen wurden mancherorts auch als Jesuitenstaat bezeichnet. Auch sie sind Teil der Besichtigungen.

Darüber hinaus gibt es interessante Wallfahrtsorte wie etwa Copacabana und Naturschönheiten, wie einen Salzsee und eine Kakteeninsel, die ebenfalls besucht werden, sodass die Pilgerreise zu einem religiösen und kulturellen Erlebnis werden kann.

 

 

 

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