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Pilgerfahrten

Medjugorje

09.-13.03.2020 | Reiseleitung: Mag. Thomas Stürz

Bis zum Mai 2019 waren offizielle Wallfahrten nach Medjugorje nicht gestattet. Dann erlaubte Papst Franziskus auch offizielle Pilgerfahrten, betonte jedoch, dass damit die behaupteten Marienerscheinungen keineswegs anerkannt werden.

Der Wallfahrtsort Medugorje hat seine Bekanntheit in den 1980er Jahren erreicht, als von Marienerscheinungen die Rede war. Sie sollen bis heute andauern. Die katholische Kirche hat das Phänomen eingehend untersucht, ist bisher aber zu keinem Schluss gekommen, was die Echtheit der Erscheinungen betrifft.

Bis zum Mai 2019 waren offizielle Wallfahrten nach Medjugorje nicht gestattet. Dann erlaubte Papst Franziskus auch offizielle Pilgerfahrten, betonte jedoch, dass damit die behaupteten Marienerscheinungen keineswegs anerkannt werden.

Was dem Papst wichtig ist, ist die seelsorgliche Betreuung der vielen Menschen, die jährlich nach Medjugorje pilgern. Das Pilgerbüro kommt dem Anliegen des Papstes nach und möchte Menschen bei der Wallfahrt begleiten und ihnen helfen, im Glauben die richtigen Schwerpunkte zu setzen. Es kommt nämlich nicht auf die Anzahl der Marienerscheinungen an und welche Botschaften die „Gospa“ täglich verlauten lässt, sondern einzig und allein darauf, ob die Ereignisse der Botschaft Jesu Christi, dem Evangelium und der Heiligen Schrift entsprechen.

Alle, die bereit sind, sich mit diesen Inhalten des christlichen Glaubens zu beschäftigen, werden erfahren, dass auch diese Wallfahrt zu einem tiefen Erlebnis werden kann.

 

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