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15 Uhr: Glockengeläut zum Abschluss der Aktion "Hunger macht keine Ferien"

Die Spenden- und Sensibilisierungskampagne „Hunger macht keine Ferien“ findet in den beiden letzten Juliwochen statt und endet mit einem symbolischen Glockenläuten in den Pfarreien am Freitag, den 31. Juli, um 15 Uhr.

„Hunger macht keine Ferien“

Die durch das Corona-Virus bedingten Einschränkungen haben auch in den Ländern des Südens fatale Auswirkungen: Tagelöhner und Handwerker durften ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen und auch die Frauen, die sich mit einfachem Ackerbau, einer Hühnerzucht oder Obstbäumchen eine eigene Existenzgrundlage aufgebaut hatten, sind plötzlich ohne Einkommen. Am härtesten aber trifft es die Kinder: Weil die Schulen geschlossen sind, fällt für sie nicht nur der Unterricht weg, sondern für viele auch die einzige warme Mahlzeit am Tag und der Zugang zu sauberem Wasser. Plötzlich ist der Hunger für viele Familien wieder ein täglicher Begleiter. Die Caritas ruft deshalb die Südtiroler Bevölkerung besonders heuer zur Solidarität mit der hungerleidenden Bevölkerung in Afrika auf. So kann ein sog. Hungerpate beispielsweise mit 9 Euro ein Kind einen ganzen Monat lang mit einem warmen Mittagessen versorgen oder mit 20 Euro einer Familie in Äthiopien ein Nahrungsmittelpaket zukommen lassen, das für einen ganzen Monat ausreicht. Die Spenden- und Sensibilisierungskampagne „Hunger macht keine Ferien“ findet in den beiden letzten Juliwochen statt und endet mit einem symbolischen Glockenläuten in den Pfarreien am Freitag, den 31. Juli, um 15 Uhr. Auch die Pfarreien sind heuer wieder zur Mithilfe aufgerufen.

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