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Pressemitteilungen 2019

Allianz für den freien Sonntag stellt Aktion "Selbstverpflichtung" vor

Am Dienstag, 27. August, informiert die Allianz für den freien Sonntag bei einer Pressekonferenz im Bozner Pastoralzentrum über die Aktion „Selbstverpflichtung“. Außerdem gibt sie einen Überblick über die Sensibilisierungsarbeit, die sie seit zehn Jahren leistet.

Die „Allianz für den freien Sonntag“ ist überzeugt davon, dass ohne politische Einflussnahme die Ökonomisierung der Sonn- und Feiertage fortschreiten wird. Deshalb engagiert sie sich seit zehn Jahren für arbeitsfreie Sonn- und Feiertage für das Gemeinwohl. Zahlreiche Aktionen zur Sensibilisierung sowie verschiedene Treffen mit den politisch Verantwortlichen wurden in diesen zehn Jahren durchgeführt.

Um zu einer befreienden Sonntagskultur zu gelangen, sind wirksame politische Maßnahmen nötig. Aus diesem Grunde wurden die Landtagsabgeordneten eingeladen, sich durch die Unterzeichnung einer „Selbstverpflichtung“ für die Anliegen der „Allianz für den freien Sonntag“ stark zu machen und sich für eine konsequente Eindämmung verkaufsoffener Sonn- und Feiertage einzusetzen. Außerdem sollen sie mit der Selbstverpflichtung jenen persönlichen und institutionellen Einsatz garantieren, der für die Rückübertragung der Kompetenzen zur Regelung der Öffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen an die Autonome Provinz Bozen, also das Land Südtirol, notwendig ist.

Im Rahmen einer Pressekonferenz

am 27. August 2019,

um 10 Uhr,

im Kleinen Saal im Pastoralzentrum (Bozen)

blickt die „Allianz für den freien Sonntag“ auf ihre Tätigkeit der vergangenen zehn Jahre zurück und informiert über die Aktion „Selbstverpflichtung“.

Der Allianz gehören an: Diözese Bozen-Brixen, Katholisches Forum, Consulta delle aggregazioni laicali, Evangelisch-Lutherische Gemeinde, Rumänisch-orthodoxe Gemeinde, Gewerkschaften ASGB, AGB/CGIL, SGB/CISL, SGK/UIL, Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol (hds).