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| Mit Blick auf die aktuellen Konflikte in der Welt ruft Bischof Ivo Muser zum Osterfest zu einem klaren Einsatz für den Frieden auf: „Frieden darf nicht nur erhofft werden. Frieden muss gewollt und getan werden“, betont der Bischof. Angesichts von Krieg, Gewalt und Leid - insbesondere in der Ukraine und im Nahen Osten - erinnert Muser daran, dass Frieden nicht erst auf politischer Ebene beginnt. Entscheidend seien Gedanken, Worte und das konkrete Handeln im Alltag: in Familie, Nachbarschaft, am Arbeitsplatz und im gesellschaftlichen Miteinander. Der Bischof greift damit die österliche Zusage „Der Friede sei mit euch“ auf und verbindet sie mit einem persönlichen Wunsch: ein hoffnungsvolles, frohes und friedvolles Osterfest. Zugleich ruft er dazu auf, gemeinsam mit Christus „Brücken des Friedens“ zu bauen. |
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| Bei einer Eucharistiefeier im Priesterseminar in Brixen hat Bischof Ivo Muser am Samstag, 28. März 2026, neun Männer auf ihrem Weg zum kirchlichen Dienst beauftragt: Mauro Ughetto aus Steinmannwald erhielt das Lektorat, Flaviano Taccone aus Bozen das Akolythat, sieben Seminaristen aus Tansania und Indien wurden offiziell als Kandidaten für das Weihesakrament aufgenommen. Mehr lesen… |
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| Erinnerungszeichen im Bozner DomVor Kurzem wurde im Bozner Dom im Rahmen eines Gottesdienstes mit Bischof Ivo Muser ein schlichtes Holzkreuz als Erinnerungszeichen aufgestellt. Es wurde von einem Betroffenen von sexualisierter Gewalt angefertigt und steht für Menschen, die Gewalt erfahren haben - in der Kirche und darüber hinaus. Das Kreuz wurde während der Feier durch den Dom getragen und beim Mayr-Nusser-Seitenaltar aufgestellt. Dort bleibt es in den kommenden Wochen sichtbar und lädt dazu ein, innezuhalten sowie Gedanken und Gebete in ein aufliegendes Buch einzutragen. Die Aufstellung ist Teil der Schlussphase des diözesanen Projekts „Mut zum Hinsehen“, das Aufarbeitung und Prävention von sexualisierter Gewalt stärken will. Mehr lesen… |
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| Die Südtiroler Gesellschaft für Politikwissenschaft hat Gottfried Ugolini als „Politische Persönlichkeit des Jahres 2025“ für seinen langjährigen Einsatz in der Aufarbeitung und Prävention sexualisierter Gewalt innerhalb der Diözese Bozen-Brixen ausgezeichnet. „Sein Wirken steht exemplarisch für einen Politikbegriff, der über institutionelle Macht hinausgeht und Verantwortung, Transparenz sowie den Schutz grundlegender Rechte ins Zentrum rückt“, sagen Elisabeth Alber und Alice Engl, Co-Präsidentinnen der Südtiroler Gesellschaft für Politikwissenschaft. Ugolini war über 15 Jahre diözesaner Referent für Prävention und hat maßgeblich zum Aufbau entsprechender Strukturen beigetragen. Künftig wird Ugolini mit bischöflichem Auftrag als Seelsorger für Betroffene und Mitbetroffene von Missbrauch und Gewalt tätig sein. Mehr lesen… |
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| Unter dem Motto „Kleine Taten – großer Frieden“ haben die Ortsgruppen der Katholischen Jungschar Südtirols in den vergangenen Monaten zahlreiche Aktionen zum Jahresthema umgesetzt. Kinder und Gruppenleiterinnen und -leiter setzten dabei bewusst Zeichen für ein respektvolles und friedliches Miteinander. In Gruppenstunden, Workshops und verschiedenen Aktionen beschäftigten sich die Kinder mit Themen wie Konflikt, Zusammenhalt und Verantwortung. Dabei wurde deutlich: Frieden beginnt im Kleinen, im Umgang miteinander, im Zuhören und im täglichen Handeln. Mehr erfahren… |
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| Am Samstag, 11. April 2026, findet das Sternpilgern nach Bozen statt. Unter dem Motto “Im Pilgern Frieden finden” machen sich Pilgergruppen aus verschiedenen Landesteilen zu Fuß oder in Etappen auf den Weg in die Landeshauptstadt. Um 16 Uhr wird im Dom von Bozen ein gemeinsamer Pilgergottesdienst mit Bischof Ivo Muser gefeiert. Ziel des Sternpilgerns ist es, Menschen miteinander zu verbinden und ein Zeichen für Frieden zu setzen. Die Pilgerwege werden von ausgebildeten Pilgerbegleiterinnen und -begleitern geführt, einzelne Abschnitte können auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden. Rund um diesen Termin werden zudem mehrtägige Pilgertage angeboten, die ebenfalls von ausgebildeten Pilgerbegleiterinnen und -begleitern geführt werden. Die Sternpilgerschaft geht von der Pilgergemeinschaft Südtirol aus, die von der Katholischen Männerbewegung (kmb), der Katholischen Frauenbewegung (kfb) und der Südtirols Katholischen Jugend (SKJ) getragen wird. Mehr erfahren (PDF)… |
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| Ostern: Das Festtagsevangelium in einem Gedanken »Er ist nicht hier.« Mt 28,6 Ein Christentum, das den Herrn unter den Relikten der Vergangenheit sucht und ihn im Grab der Gewohnheit einsperrt, ist ein Christentum ohne Ostern. Aber der Herr ist auferstanden! Lasst uns nicht an den Gräbern verweilen, sondern lasst uns hingehen und ihn, den Lebendigen, wiederentdecken! Und scheuen wir uns nicht, ihn auch in den Gesichtern unserer Brüder und Schwestern zu suchen, in der Lebensgeschichte derer, die hoffen und träumen, im Schmerz derer, die weinen und leiden: dort ist Gott! Papst Franziskus (Ostern 2022) |
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