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Anlässlich des „Tag des Lebens“ am 1. Februar 2026 erinnert Bischof Ivo Muser daran, wie sehr das Wohl der Kinder, ihr Schutz und ihre Entwicklung die Aufgabe der ganzen Gesellschaft sind. In einer Welt voller Widersprüche, in der oft Selbstverwirklichung und Konsum im Vordergrund stehen, plädiert Muser dafür, Kinder als Geschenk und Auftrag zu begreifen. Es brauche den Mut, sich an der Perspektive der Kinder zu orientieren, ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen, sie zu schützen und ihre Zukunft zu sichern. Jedes Kind, schreibt der Bischof, erinnere daran, wie wertvoll und unverfügbar das menschliche Leben ist. Die Botschaft im Wortlaut… | | |
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| Beim traditionellen Medienempfang zum Gedenktag des heiligen Franz von Sales hat Bischof Ivo Muser die Bedeutung des bezahlbaren Wohnens als zentrale soziale Frage in der aktuellen Südtiroler Gesellschaft hervorgehoben. „Bezahlbares Wohnen berührt ganz konkret Würde, Sicherheit und Lebensperspektiven vieler Menschen“, sagte der Bischof. Vor diesem Hintergrund verwies der Bischof auf zwei zentrale Bereiche kirchlich-diözesanen Engagements: Zum einen unterstützt die Caritas jährlich rund 800 Personen im Rahmen ihrer Wohn- und Obdachlosenhilfe, darunter Betroffene, die akut von Wohnungslosigkeit bedroht sind oder keinen Zugang zum regulären Wohnungsmarkt haben. Zum anderen bietet die Diözese mit 547 Wohnungen in kirchlicher Trägerschaft langfristig leistbaren Wohnraum an. Mehr lesen… |
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| Dies Academicus an der PTH BrixenBeim Dies Academicus 2026 an der Philosophisch-Theologischen Hochschule (PTH) Brixen, an der derzeit rund 70 Studierende sowie über 150 Gasthörerinnen und Gasthörer eingeschrieben sind, stand gestern (29. Jänner 2026) das Thema Künstliche Intelligenz (KI) im Mittelpunkt. Im Rahmen des Festakts wurde auch das neue Brixner Theologische Jahrbuch präsentiert. Darüber hinaus wurden die Abschlussdiplome überreicht. Mehr erfahren… |
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| Über 70 Chorleiterinnen und Chorleiter aus ganz Südtirol trafen sich vor Kurzem in Bozen zur jährlichen Literaturtagung des Verbands der Kirchenmusik Südtirol (VKM). Im Fokus standen neue Messvertonungen, vielseitige Chorsammlungen und praxisnahe Empfehlungen für das Kirchenjahr. Unter der Leitung von Heinrich Walder wurden ausgewählte Werke von einem Ensemble live vorgestellt. Mit seinem Angebot erleichtert der VKM die Suche nach passender Chorliteratur und unterstützt die Chorarbeit mit fachkundiger Beratung, einer großen Studienbibliothek und Notenrabatten für Mitglieder. Mehr erfahren… |
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Welttag der KrankenAm Sonntag, 11. Februar 2026, begeht die Kirche weltweit den Welttag der Kranken. In vielen Pfarreien werden an diesem Tag Gottesdienste und besondere Segensfeiern für Kranke und ihre Angehörigen angeboten. Die Diözese Bozen-Brixen lädt dazu ein, für Menschen in Krankheit und Not zu beten, sie zu begleiten und ihnen spürbar beizustehen. Der Welttag erinnert daran, dass Kranke und Pflegende in der Kirche einen besonderen Platz haben und dass Nähe, Fürsorge und Segen wichtige Quellen von Trost und Kraft sein können. Materialien und Gestaltungsideen für die Pfarreien finden sich auf der Webseite der Diözese. Mehr erfahren… | | |
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| Der Valentinstag ist mehr als ein Tag für Romantik oder Geschenke: Die Diözese Bozen-Brixen sieht darin eine Gelegenheit, das Thema Beziehung in all seinen Formen in den Mittelpunkt zu stellen. Das Amt für Ehe und Familie lädt Pfarreien und Seelsorgeteams dazu ein, den Valentinstag bewusst als pastorales Angebot zu gestalten, etwa mit Segensfeiern für Paare, Impulsen für den Beziehungsalltag oder kleinen Zeichen der Wertschätzung. Eingeladen sind alle: frisch Verliebte, langjährige Paare, Menschen in neuen Lebensphasen. Mehr lesen… |
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| Das Sonntagsevangelium in einem Gedanken »Selig, die arm sind vor Gott, denn ihnen gehört das Himmelreich.« Mt 5,3 Leben, wie es den Seligpreisungen entspricht. Darum scheint es zu gehen. Genauer besehen geht es aber nicht darum, was wir tun sollen. Es geht um das, was Gott tut. Es sind keine Regeln für unser Handeln. Es ist ein Loblied auf das Handeln Gottes. Die Seligpreisungen bejubeln die Art und Weise wie Gott uns ansieht und an uns handelt. Es geht darum, meinen Blick von Gott verwandeln zu lassen. Wo mein Herz für die Armen, die Trauernden, die Rechtlosen, die Verfolgten schlägt, da lerne ich Sanftmut und Barmherzigkeit, da finde ich ein reines Herz, kann ich Frieden stiften. |
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Der nächste Newsletter erscheint am Freitag, 13. Februar 2026. |
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