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Verkündigung mit Kreativität

Liebe Religionslehrerinnen!
Liebe Religionslehrer!
Liebe Leserinnen und Leser!

Mit einem Auge schielen wir alle auf das nahende Ende des Schuljahres. Auf ein Schulende, das auch ersehnt wird, weil es viel Kraft gekostet hat, weil zu Planendes unplanbar war und bleibt, immer noch. Mit dem anderen Auge schauen wir schon auf das neue Schuljahr 2021/22. Wir blicken nach vorne mit Sorge aber auch Hoffnung, dass eine gewisse „Normalisierung“ eintreten wird. Zugleich ist klar, dass es ein Zurück wie vor der Pandemie nicht geben wird, nicht geben kann. Diese Zeit der Krise hat uns alle verändert. Welche Schlüsse wir daraus ziehen und wie wir die Schule und den Religionsunterricht gestalten oder umgestalten, ist noch offen und kann nur gemeinsam bewältigt werden. Ein stärkeres Zusammenwirken, ein vermehrter Austausch, eine offenere Kommunikation kann uns sicher helfen.

Viel wird auch von unserer Haltung abhängen, wie wir diese Zeit durchstehen und den anstehenden Veränderungen entgegen gehen. Ich hoffe, es gelingt uns hoffnungsvoll und mit einer positiven Grundhaltung weiterzugehen. Papst Franziskus schreibt: „Ich bitte Sie, die Begeisterung nicht zu verlieren. Wie Handwerker sind auch Sie aufgerufen, die Verkündigung mit Kreativität zu gestalten. Geben Sie nicht der Entmutigung und Mutlosigkeit nach. Schauen Sie nach vorne, getragen von der Barmherzigkeit des Vaters.“ Dass uns das gelingt, das wünsche ich uns allen.

Nun ein paar Informationen aus dem Amt für Schule und Katechese:

Wie manchen bekannt ist, tritt der ladinische Inspektor, Mag. Jakob Frontull mit 31. August dieses Jahres in den Ruhestand. Für seine vielfältige Arbeit und sein langjähriges Wirken danke ich ihm ganz herzlich. Er war fünfzehn Jahre lang Inspektor und 31 Jahre lang Religionslehrer. In diesen Jahren haben die Schule und der Religionsunterricht große Veränderungen erfahren und Inspektor Frontull hat verschiedene dieser Veränderungen mitgeprägt. Lieber Jaco, ein herzliches Vergelt’s Gott für dein Engagement und deine vermittelnde Art.

Zur neuen Religionsinspektorin wurde Mag. Agnes Irsara Senoner ernannt. Sie wird ihre Arbeit als Inspektorin mit 01. September 21 aufnehmen. Ich wünsche dir, liebe Agnes, einen guten Start und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.

Der Gottesdienst mit Sendungsfeier wird am Freitag, 01. Oktober 2021 um 18.00 Uhr im Dom von Bozen gefeiert. Die Berufsgemeinschaft der Religionslehrer/innen hält voraussichtlich vor dem Gottesdienst ihre Vollversammlung ab.

Der Landesplan der Fortbildung für Kindergarten und Schule in Südtirol 2021/22 ist wieder online. Das Angebot an Fortbildungen für Religionslehrpersonen ist wieder sehr reichhaltig. Ich bitte Sie/euch, diese Angebote zu nutzen. Für Freitag, 19. November 2021 ist wieder ein Tag aller Religionslehrpersonen geplant.

Ich bitte euch die beiden genannten Termine zu reservieren. Nähere Informationen werden wir im nächsten RL-Forum mitteilen.

Zum Ende dieses Schuljahres darf ich einen mehrfachen Dank aussprechen:

  • In erster Linie einen großen Dank allen Religionslehrer/innen für die wertvolle Arbeit und den unermesslichen Einsatz im vergangenen Schuljahr. Dieses Schuljahr 2020/21 war mehr als herausfordernd.
  • Ein Dank geht an alle, die in Kommissionen und Arbeitsgruppen mitgeholfen und mitgearbeitet haben. Ohne die Mithilfe so vieler hätte Manches nicht umgesetzt werden können.
  • Einen großen Dank der Berufsgemeinschaft der Religionslehrerinnen und Religionslehrer und den Inspektoren für die konstruktive und gute Zusammenarbeit.
  • Danke allen, die das Anliegen Religionsunterricht mittragen, stützen, kritisieren und bewusst halten und damit zu einer lebendigen Auseinandersetzung beitragen.

Für die kommenden Sommermonate wünsche ich allen eine erholsame Zeit.

Dank des Bischofs

Liebe Religionslehrerinnen, liebe Religionslehrer!

Ein kräftezehrendes und außergewöhnliches Schuljahr neigt sich dem Ende zu. Alle in der Schule Beteiligten und besonders die Religionslehrerinnen und Religionslehrer haben sich mit viel Einsatz, Kreativität und Empathie in professioneller Weise eingebracht, dass dieses Schuljahr überhaupt in dieser Weise möglich geworden ist.

Den Kindern und Jugendlichen wurde im Religionsunterricht, trotz aller Einschränkungen und Schwierigkeiten ein Schuljahr ermöglicht, das hoffentlich positive Spuren hinterlassen hat. Schülerinnen und Schüler konnten Gemeinschaft erleben, gemeinsame Erfahrungen sammeln und Inhalte und Glaubensfragen mit Kopf, Herz und Hand vertiefen.

Ich sage allen Religionslehrerinnen und Religionslehrern ein aufrichtiges und großes vergelt’s Gott für diesen wertvollen und unersetzlichen Beitrag für die Kinder, Jugendlichen, Familien und für die gesamte Gesellschaft in unserem Land. Der geleistete Einsatz ist nicht selbstverständlich und möglich geworden, weil er mit viel Überzeugung geleistet wurde und weit über das vorgesehene Zeitmaß hinausging. Dadurch ist dieser Einsatz auch zu einem Glaubenszeugnis geworden. Nochmals danke und vergelt’s Gott.

Für den bevorstehenden Sommer wünsche ich allen eine erholsame Zeit zum Abschalten und Auftanken und besonders Gottes Segen.

+ Ivo Muser, Bischof

Zum Nachdenken

von Josef Torggler

Zur Frage nach Gott.

            Im Religionsunterricht der zweiten Klasse Oberschule behandelten wir das Thema: „Die Frage nach Gott.“ Ein Schüler meldet sich und sagt: „Mein Papi sagt immer, er glaubt nur was er sieht.“ Ich antworte dem Schüler: „Frag heute beim Mittagessen deinen Papi, ob er schon einmal seinen Verstand gesehen hat.“ Die ganze Klasse lacht. Ich sage zum Schüler: „Ich will auf keinen Fall deinen Papi blamieren, aber so einfach ist das alles nicht.“ Mit der Klasse war ich dann mitten im Thema.

            Wir nehmen die Welt über unsere Sinne wahr: Hören, Sehen, Tasten, Riechen usw. Dabei müssen wir feststellen, dass unsere Sinneswahrnehmungen immer nur innerhalb einer begrenzten Bandbreite bleiben. Gewisse Tiere sind uns mit ihren Sinnen weit voraus. Aber auch sie haben nur begrenzte Wahrnehmung. Diese Beobachtung sagt: Was wir mit den Sinnen wahrnehmen können, ist noch lange nicht die ganze Wirklichkeit.

            Auch unser Verstand ist in gewisser Weise ein Organ, das mit Vorstellungen, Begriffen, Logik, Zahlen und Reflexion arbeitet. Auch mit dem Verstandesorgan können wir logisch-begrifflich lange nicht alles erfassen und verstehen, was es gibt. Auch wer viel weiß oder zu wissen meint, bleibt in seinem Erfassen weit hinter dem zurück, was in der materiellen und geistigen Welt alles gegeben ist.

            Uns bleibt zunächst nichts anderes als der Welt zu begegnen, wie sie eben sinnlich wahrzunehmen ist und daraus gedanklich Schlussfolgerungen zu ziehen. Das hilft uns die Welt zu gestalten, zu leben und zu überleben.

            Wir dürfen es uns dabei aber nicht zu einfach machen. Unsere Sinne und unser Denken reichen im Grunde bei allen Leistungen nicht sehr weit. Das wollen wir uns meist nicht gerne eingestehen.

            Jeder von uns setzt im Alltag immer eine Menge von nicht erkannten und nicht erforschten Gesetzmäßigkeiten voraus. Wer kennt schon alle Naturgesetze, die in seinem Körper und in seiner Umgebung überall am Werke sind? Etwa z. B. beim Atmen oder beim Autofahren usw.

            Auch Forscher und Wissenschaftler setzen „gläubig“ voraus, dass in dem, was sie erforschen, eine große Ordnung herrscht. Andernfalls hätten sie keine Chance. Aller materiellen Welt liegen die Naturgesetze, d. h. geistige Prinzipien zugrunde. Von da aus ist es nicht unangebracht oder gar unsinnig auf einen großartigen geistigen Ordner zu schließen. Wir sagen zu recht: Aus Nichts wird Nichts.

  • Josef Torggler Tel. +39 0471 306 283 oder 0471 271 614; E-Mail josef.torggler@bz-bx.net

Eintragung in das Verzeichnis für Supplenten für das Schuljahr 2021/22

Seit mehreren Jahren erstellt das Amt für Schule und Katechese ein Verzeichnis für Supplenten. Dieses wird nach der Stellenwahl allen Direktorinnen und Direktoren zugänglich gemacht.

Das Verzeichnis sieht vier verschiedene Kategorien vor:

  1. Bewerber/innen mit abgeschlossenem theologischen Studium
  2. Bewerber/innen, die innerhalb Dezember 2021 das Studium abschließen
  3. Bewerber/innen im theologischen Studium
  4. Bewerber/innen ohne theologischem Studium, aber mit mindestens einem Jahr Unterrichtserfahrung im Fach Katholische Religion.

Alle Interessierten können bis Dienstag, 15. Juni 2021 im Amt für Schule und Katechese ein schriftliches Ansuchen hinterlegen (schule.scuola(at)bz-bx.net). Gesuche, die nach dem 15. Juni 2021 eintreffen, können nicht mehr berücksichtigt werden!

Kirchliche Beauftragung / Unterrichtserlaubnis: wichtiger Hinweis

Liebe Religionslehrpersonen, bitte teilen Sie dem Amt für Schule und Katechese mit, wenn Sie eine Stelle annehmen.

Lehrpersonen, welche noch keine kirchliche Beauftragung (auf Dauer) haben, brauchen jährlich eine kirchliche Unterrichtserlaubnis (siehe Statuten).
Die Kirchliche Unterrichtserlaubnis ist Voraussetzung für die Unterzeichnung eines gültigen Arbeitsvertrages. Die Ausstellung der Kirchlichen Unterrichtserlaubnis ist kein Automatismus, dazu muss im Amt für Schule und Katechese angesucht werden. Bitte daher rechtzeitig melden!
Ausserdem kann somit die betreffende Person aus dem Verzeichnis der Supplenten genommen werden. Der Schulbeginn ist für alle Beteiligten eine intensive Phase. Das rechtzeitige Mitteilen der eigenen Position an das Amt verhindert unnötige Verzögerungen in der schulischen Organisation vor Ort.

Lehrpersonen, welche bereits eine Kirchliche Beauftragung (auf Dauer) haben bitten wir, eventuelle Änderungen der Schulstelle bzw. eventuelle Wartestände mitzuteilen. 

Danke für die Zusammenarbeit!
 

Sendungsfeier 2021

Am Freitag, 01. Oktober 2021, um 18.00 Uhr wird  im Dom von Bozen eine Eucharistiefeier mit Sendung gefeiert. Zur Feier sind alle Religionslehrer/innen mit ihren Familien herzlich eingeladen.

Der Gottesdienst mit anschließender Feier auf dem Domplatz wird vom Amt für Schule und Katechese und von der Berufsgemeinschaft für Religionslehrer/innen vorbereitet.

Vor dem Gottesdienst findet die Vollversammlung der Berufsgemeinschaft der Religionslehrer/innen statt.

Berufsgemeinschaft der Religionslehrer*innen

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Nun geht ein weiteres Schuljahr in dieser Pandemiezeit zu Ende, das vor allem von Kürzungen im Bereich der Religionsstunden (Grund- und Mittelschule) und besonderen Aufgaben (SOL oder EVA, Nasenflügeltest) auf der einen Seite und immer wieder Lockdown und neues Unerwartetes auf der anderen Seite bestimmt war.

Für das nächste Schuljahr ist uns eine Rückkehr zum „normalen“ von den Rahmenrichtlinien vorgesehenen Stundenplan zugesagt worden. Trotzdem wird an der einen oder anderen Schule etwas bleiben, was sich in dieser besonderen Zeit bewährt hat. Dies kann eine Chance sein.

Wichtig bleibt das - und es wird erneut eine Herausforderung sein - , was den Religionsunterricht in besonderer Weise auszeichnet: BEZIEHUNG. Mit den Schüler*innen, mit den Kolleg*innen, mit den Führungskräften.

Wir sollen und müssen im Gespräch bleiben, weil ein gutes seelisches Gleichgewicht das Wertvollste ist. In diesem Sinne danke ich euch für die wertvollen Stunden, die ihr geleistet habt, um Kinder und Jugendliche aufzubauen, sie aufzumuntern, ihnen in dieser schwierigen Situation beizustehen, ein offenes Ohr zu haben und einfach da zu sein, nicht nur als Religionslehrer*in, sondern vor allem als Mensch. Das ist unsere Stärke. Das ist Solidarität.

Weil auch wir immer wieder Bestärkung, Unterstützung und Ermutigung brauchen, lade ich zum Austausch auch untereinander ein. Eine Möglichkeit ist die Vollversammlung am 1. Oktober 2021 mit anschließender Sendungsfeier.

Zudem gibt es einen informellen Austausch und eine kleine Denkwerkstatt zwischen dem Amt für Schule und Katechese, dem ASM, dem KLS und der Berufsgemeinschaft. Außerdem suchen wir in besonderen Anliegen immer wieder das Gespräch mit dem Landesrat, der Landesschuldirektorin und/oder dem Inspektor.

Ich lade euch ein, eure Anliegen, Wünsche, Beschwerden, Kritiken und Nöte mitzuteilen, damit wir entsprechend agieren können.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein gutes und erfolgreiches Ende dieses Schuljahres und vor allem gesund bleiben!!!

1. Oktober 2021

Vollversammlung der Berufsgemeinschaft (voraussichtlich 16.00 Uhr)
anschließend Sendungsfeier im Dom (18.00 Uhr)

  www.relilehrer.it

Informationen aus der Bibliothek

Bücher- und Medienflohmarkt

In der Bibliothek und Medienstelle gibt es wieder den Bücher- und Medienflohmarkt.
Alle sind herzlich eingeladen, vorbei zu schauen, zu stöbern und gegen eine freiwillige Spende mitzunehmen, was gefällt.

Sommeröffnungszeiten

Vom 5. Juli bis 23. August 2021 ist die Bibliothek und Medienstelle am Vormittag von 9:00 – 12:00 Uhr geöffnet.
Vom 9. bis 13. August 2021 ist die Bibliothek und Medienstelle geschlossen.

Für Informationen und Kontakt

Katalog: Von der Homepage aus direkt zugänglich oder unter: https://www.eopac.net/BGX431457/ 
Lesernummer zum Einstieg ins eigene Leserkonto und zur Vormerkung von Bücher und Medien auf Anfrage erhältlich.

Facebook-Seite:  https://www.facebook.com/bibliothek.medienstelle.bzbx/

Neue Facebook–Gruppe für Religionslehrer: HIER

Homepage: https://www.bz-bx.net/medienstelle
Telefon: 0471 / 306 248
E-mail: medien.biblio@bz-bx.net

Neuankäufe

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Bücher-und Medienvorstellung

Katholische Jungschar Südtirols

Echt erstaunlich – Philosophieren mit Kindern

Im Rahmen der Online-Aktionen für Kinder, die die Jungschar in der Osterzeit 2021 durchgeführt hat, wurden Kurzvideos erstellt. Die kindgerechten Kurzvideos, gestaltet von Astrid Gärber (freie Kunst- und Kulturschaffende) laden die Kinder ein, zu den Themen Glaube, Zivilcourage, Tod und Leben zu philosophieren. Marie und Paul, die zwei Handpuppen, führen die Kinder in die Themen ein und werfen Fragen auf, die zum Nachdenken anregen. Die Kurzvideos, auch sehr interessant für den Religionsunterricht, sind auf der Homepage der Jungschar unter https://www.jungschar.it/echt-erstaunlich/ zu finden.

Kurze Einblicke - worum es in den Videos geht:

„Woran glaubst du?“... „Hmmm, so einfach ist das gar nicht.“
„Gott ist überall“….“Das ist leicht gesagt, aber mit Gott im Bauch, wäre ich ganz schön voll innen drinnen…hihihi!“

Dies sind nur einige Gedanken von Paul und Marie zum Thema Glaube. Hier geht es zum Video.

„Superman oder Superwoman müsste man sein!“ …
„Wenn wir gemeinsam was gegen unfaires Verhalten sagen, dann sind auch wir echt mutig und stark!“

Im Video „Echt mutig“ zum Thema Zivilcourage geht es um Mut, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit.

„Sterben finde ich gruselig.“… „Ich finde es gruseliger, wenn ich immer weiterleben müsste.“

Was Marie und Paul sich wohl sonst noch rund um den Tod, die Unsterblichkeit und das Leben danach denken, ist in diesem Video zu sehen.

In diesem Video beschäftigen sich Marie und Paul mit Themen rund um das Leben und den Menschen.
Was macht das Leben lebenswert und gibt es dich und mich nur einmal auf der Welt?
Überleg doch mal selbst…wie würde deine Antwort auf diese Fragen lauten?

Südtirols Katholische Jugend

FeelTheDome – neuer Koffer zum Ausleihen

FeelTheDome from home sozusagen! Seht den Dom von einem anderen Blickwinkel, staunt über die Macht der Glocken, fühlt euch klein im Vergleich zu den gewaltigen Pfeifen der Orgel. Lernt die Menschen kennen, die mithelfen den Dom zum Ort der Begegnung zu machen! Es soll keine Nachahmung vom echten Erlebnis FeelTheDome sein, es soll eine Alternative sein und eine Superlative für eine Gruppen- oder Schulstunde.

Unsere Schatztruhe soll ein Eintauchen in die virtuelle Realität ermöglichen, gleichzeitig hüpft ihr wieder in die Realität zurück und befasst euch spielerisch mit dem Dom, der Kirche, dem Glauben. Mehr wird hier aber echt nicht verraten!

Dauer Gruppenstunde:   ca. 60 Minuten

Gruppengröße:              max. 30 Personen

Kaution:                         € 50,-  (da die Schatztruhe einen relativ großen Schatz enthält)

Sonstige  Kosten:           € 5,00 (ab 8. Juni 2021) für den Verleih der WLAN Station

  • Die FeelTheDome Schatztruhe
  • Jede/r braucht ein Smartphone
  • und Kopfhörer
  • starke und stabile Internetverbindung, am besten WLAN (bei schwacher Verbindung unsere WLAN Station ausleihen!)
  • kleinen Preis für ein Spiel (z.B. Packung mit Süßigkeiten, die man gut teilen kann)

  • 30 VR-Brillen
  • 3 Ersatz-Kopfhörer
  • 4 Handyadapter für die Kopfhörer
  • W-LAN Router Vodafon Station FWA mit bis zu 250 Mbit im Download und 50 Mbit im Upload: 32 Geräte sind hier gleichzeitig anmeldbar.
    ACHTUNG: die Station braucht trotzdem Empfang, also am besten vorher mit dem Handy ausprobieren, wo man die Station positionieren kann!

Zwischen den VR-Filmsequenzen haben wir für eine abwechslungsreiche Gruppenstunde gesorgt, zwischen Spielen, Besinnlichem, Nachdenklichem und Spannung soll für alle etwas dabei sein!

Ihr könnt das Programm problemlos ohne unsere Hilfe durchziehen, ein Anleitungsheft führt den Moderator durch die Stunde. Die Person, welche die Stunde moderiert, sollte sich vorab die Videosequenzen ansehen und das Programm durchgehen. Bei Fragen und Unklarheiten könnt ihr euch natürlich bei uns melden!

Falls eine Gruppenstunde in Präsenz nicht möglich ist, könnt ihr die Stunde auch über Zoom abhalten. Die Teilnehmer/innen müssen dazu die VR Brillen vorab ausgehändigt bekommen und selbst über eine stabile Internetverbindung verfügen. Alle Inhalte sind so konzipiert oder mit Alternativen versehen, dass das Programm auch virtuell umzusetzen ist.
Wir stellen euch hierzu gerne den Zoom Account von Südtirols Katholischer Jugend zur Verfügung und erstellen für euch das Meeting.

Bei Fragen einfach melden: 0471 970 890 oder info(at)skj.bz.it

Digitaler Pfingstgottesdienst

Am letzten Abend vor umfassenden weiteren Öffnungsschritten in Österreich und mit Blick auf das bevorstehende Pfingstfest, lädt das diözesane Schulamt der Erzdiözese Wien in Kooperation mit dem Interdiözesanen Amt für Unterricht und Erziehung (IDA) am Dienstag 18. Mai 2021 von 18.30 – 19.30 Uhr zu einem digitalen Gottesdienst ein.

Die Vision des Ezechiel soll dabei ein zentraler Gedanke sein.

„Sie wurden lebendig und sie stellten sich auf ihre Füße“. (Ez 37, 10 b)

Unter dem Motto #comealive möchten wir aus dem Stephansdom mit PädagogInnen, DirektorInnen und Schulerhaltern aus allen Diözesen beten und feiern.

Der Link zum Livestream lautet www.schulamt.at/comealive bzw. https://youtu.be/3bX_8KTtFec.

Die folgenden Fragen mögen uns über Schul- und Bundeslandgrenzen hinweg verbinden und uns in der Kraft und Zuversicht stärken:

  • Was ist für mich lebensspendender Atem, der mich aufatmen lässt?
  • Wie können wir die Sehnsucht nach Leben und Gemeinschaft in uns nähren?
  • Welche „vier Winde“ (nach Ezechiel) könnten der Schule und der Religionsgemeinschaft Kraft geben in dieser Zeit?

Gottesdienst und Livestream bieten die Möglichkeit zur Partizipation von zu Hause oder aus der Schule über interaktive Tools, alleine oder als sich selbst organisierende Gruppe.

Setzen wir am 18. Mai ein starkes Zeichen der Verbundenheit!

Das Schulamtsteam der Erzdiözese Wien

Öffnungszeiten im Sommer 2021

Vom 1. Juli bis zum 6. August 2021 ist das Amt für Schule und Katechese von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

Vom 07. bis zum 15. August 2021 ist das Pastoralzentrum geschlossen.