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20. Mai 2026

Hier finden Sie detailiertere Informationen zu den heute gefeierten Heiligen und unter "Historisches Kalenderblatt" noch interessante Informationen zu geschichtlichen Ereignissen, die heute stattgefunden haben.

20.5.1960 Der italienische Spielfilm "La Dolce Vita" (1959) von Federico Fellini wird bei den XIII. Internationalen Filmfestspielen in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet. Der Film schildert das hektische Leben eines Klatschreporters in der römischen High-Society der 1950er Jahre.

20.5.1905 Kurz nach der Ausfahrt aus dem Bozner Bahnhof entgleist auf der Strecke nach Meran die Lokomotive eines Zuges und stürzt beinahe in den Eisack. Grund war eine Aufweichung der Bahntrasse nach ergiebigen Niederschlägen.

20.5.1902 Die US-amerikanische Militärregierung verlässt die karibische Zucker- und Tabakinsel Kuba, und Tomás Estrada Palma wird der erste Präsident der Republik.

20.5.1900
Im Schatten der Weltausstellung beginnen in Paris die zweiten Olympischen Spiele der Neuzeit. Bis zum 28. Oktober maßen sich Athleten aus 22 Ländern in 18 Sportarten, darunter Unterwasserschwimmen und Motorbootrennen. Im Gegensatz zu den Spielen von Athen 1896 durften in Paris auch Frauen an den Wettbewerben teilnehmen, allerdings nur im Tennis und im Golf.

20.5.1882 Italien tritt dem Zweibund zwischen dem Deutschen Reich und Österreich-Ungarn bei.

20.5.1814
König Viktor Emmanuel I. zieht nach der Wiederherstellung des Königreiches unter dem Jubel der Bevölkerung in Turin ein.

20.5.1795 In Paris wird das Meter Maß als neue Maßeinheit festgelegt. Ein Meter ist  der vierzigmillionste Teil des Meridians, der durch die Pariser Sternwarte geht.

20.5.1498 Nach zehnmonatiger Fahrt landet der portugiesische Seeoffizier und Entdecker Vasco da Gama in Calicut an der indischen Westküste. Damit hatte er als erster einen Seeweg von Europa über die Südspitze Afrikas zum Subkontinent ausfindig gemacht.

20.5.1347
Der Notar der städtischen Kammer in Rom, Cola di Rienzo, vertreibt als selbsternannter Volkstribun die Führer der Adelspartei und verkündet die Wiedererrichtung der römischen Republik.

20.5.345 In Kleinasien eröffnet der römische Kaiser Konstantin I. der Große das erste ökumenische Konzil von Nicäa. Die 318 anwesenden Bischöfe verurteilten die Irrlehre des Arianismus, wonach Jesus Christus nicht mit Gott wesensgleich, sondern nur sein vornehmstes Geschöpf sei. Das Konzil bestätigte die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes und legte diese im Glaubensbekenntnis von Nicäa fest.