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Pilgerfahrten

Jordanien

22.02.-03.03.2022 | Reiseleitung: Prof. Dr. Ulrich Fistill

Reisepass erforderlich

 

Neben dem heutigen Israel/Palästina gehört auch das Ostjordanland zum eigentlichen Heimatland aller 12 Stämme des Volkes Israel. Deswegen ist auch Jordanien bedeutsam, um die Geschichte des auserwählten Volkes Gottes und seine Wanderung in das Gelobte Land zu verstehen.

Die Reise nach Jordanien, dessen Geschichte wie jene von Israel von allen großen Kulturvölkern der Antike wie den Assyrern, Babyloniern, Griechen, Römern, Nabatäern und den späteren Mameluken geprägt ist und bedeutende Persönlichkeiten, wie Mose, Alexander den Großen, Hadrian und Mohammed hervorgebracht hat, ist Anlass genug, dieses Land besser kennen zu lernen und seiner Geschichte nachzuspüren.

Das heutige Jordanien hat viele antike Stätten und archäologische Ausgrabungen vorzuweisen. Sie stellen einen wichtigen Schwerpunkt dieser Reise dar: die Felsenstadt Petra, das antike Gerasa, das biblische Gadara, die Zitadelle von Amman und die Mosaiken von Madaba. Bedeutsam ist der Berg Nebo, von dem aus Mose das Gelobte Land sehen durfte, ohne es jedoch selbst zu betreten. Da das Land größtenteils Wüstengebiet ist, haben auch Flora und Fauna besondere Reize.

Das Staatsoberhaupt von Jordanien, König Abdullah II., schloss 2001 ein Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten, 2002 ein Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union und verfolgt insgesamt eine pro-westliche Außenpolitik.

Die Reise in dieses teilweise unbekannte Land mit seinen für die Bibel wichtigen Orten soll beitragen, den eigenen Horizont zu erweitern und sich vor allem mit der Geschichte des Alten Testamentes zu befassen, die ja grundlegend ist für den christlichen Glauben.

 

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