Zum Hauptinhalt springen

Friedenswoche: Viele Initiativen für Frieden und Versöhnung

Mit dem Tag der Solidarität am Sonntag, 8. März 2026, ist die zweite diözesane Friedenswoche der Diözese Bozen-Brixen zu Ende gegangen. Unter dem Motto „Werkzeug des Friedens sein“ beteiligten sich Pfarreien, Ordensgemeinschaften, katholische Vereine, Schulen und zahlreiche Interessierte an den verschiedenen Angeboten. „Für den Frieden zu beten, reicht nicht – es braucht das konkrete Handeln; Frieden ist ein Tun-Wort“, sagte Projektleiterin Irene Obexer.

Unter dem Motto „Werkzeug des Friedens sein“ beteiligten sich Pfarreien, Ordensgemeinschaften, katholische Vereine, Schulen und vor allem viele Interessierte aus der ganzen Diözese an den unterschiedlichen Angeboten der diözesanen Friedenswoche, um sich gemeinsam für Frieden und Versöhnung einzusetzen – zunächst im eigenen Inneren und dann bei bzw. mit den anderen.

Bei Gebetsabenden, in Vorträgen, bei Friedenswanderungen und verschiedenen weiteren Initiativen wurde deutlich: Frieden beginnt im Kleinen – in der Begegnung zwischen Menschen, im Zuhören und im respektvollen Umgang miteinander. Die diözesane Friedenswoche hat Raum für Austausch über die aktuellen Konflikte in der Welt geboten, aber auch über Wege, wie jede und jeder im eigenen Umfeld zu mehr Verständigung beitragen kann.

Die Verantwortlichen der Friedenswoche zeigen sich erfreut über die große Beteiligung und das vielfältige Engagement. „Frieden ist keine Selbstverständlichkeit. Er braucht Menschen, die ihn täglich leben und weitertragen“, so Irene Obexer, die ergänzt: „Die Friedenswoche hat einmal mehr gezeigt, wie sehr dieses Thema die Menschen bewegt und verbindet. Mit den gesammelten Impulsen und Begegnungen soll das Engagement auch über die Woche hinaus weitergeführt werden.“