In Gottesdiensten und Andachten, die in der Zeit der Weltklimakonferenz (10.-21. November) stattfinden, kann das „Gebet für unsere Erde“ von Papst Franziskus eingebunden werden.
Bei der Weltklimakonferenz (COP30) in Belém in Brasilien sollen die Rahmenbedingungen für eine effektive Klimapolitik festgelegt werden. Trotz der zunehmend spürbaren Folgen der Klimakrise gibt es in Bezug auf die Maßnahmen bisher kaum Einigkeit.
Judith Sitzmann, Referentin für Schöpfungsverantwortung, lädt dazu ein, die Bemühungen in Belém mit gemeinsamem Gebet zu begleiten. Bei den Gottesdiensten und Andachten, die in der Zeit der Weltklimakonferenz (10.-21. November) stattfinden, kann dafür das „Gebet für unsere Erde“ von Papst Franziskus eingebunden werden. Das Gebet steht im Schlussteil der Enzyklika Laudato si' von Papst Franziskus; es ist ausdrücklich als Gebet für alle formuliert und ökumenisch einsetzbar.
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