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Amt für Dialog

Entsprechend der Aussage der Pastoralkonstitution „Gaudium et spes“ „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Mensch von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi“, fördert das Amt für Dialog mit den angegliederten Referaten (Referat für Ökumene und interreligiösen Dialog, Referat für Weltanschauungsfragen, Referat für Arbeit und soziale Gerechtigkeit) den Dialog der Kirche mit Menschen anderer Konfessionen und Religionen, Weltanschauungen und Kulturen; es verschließt sich auch nicht dem Dialog mit Atheisten, mit Enttäuschten und Zweifelnden.

Das Amt vertieft mit der Kommission für Arbeit und soziale Gerechtigkeit sowie mit dem Institut „De Pace Fidei“ die Themen Arbeit, soziale Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung und fördert den Dialog mit der Wissenschaft.

Das Amt für Dialog setzt sich als Vertretung der Diözese in der „Allianz für den freien Sonntag“ für den Schutz des Sonntags ein.

Amtsleiter

Martin Pezzei
Amtsleiter
Domplatz 2
39100 Bozen

Tel. 0471 306 357
E-Mail dialog.dialogo@bz-bx.net

Kontakt

Amt für Dialog

Domplatz 2
39100 Bozen
Tel. +39 0471 306 357

E-Mail: dialog.dialogo(at)bz-bx.net

Aktionen

Referate

Ökumene und interreligiöser Dialog

Das Referat ist für die laufenden Kontakte mit Vertretern anderer Religionen und Konfessionen zuständig und fördert dadurch den Respekt voreinander. Das Referat beobachtet die interreligiösen und ökumenischen Bestrebungen innerhalb und außerhalb der Diözese und sorgt für die Erstellung von Unterlagen zur Feier der Weltgebetswoche für die Einheit der Christen und anderer interreligiöser und ökumenischer Veranstaltungen. Das Referat bietet verschiedene Initiativen zum Kennenlernen der Weltreligionen und der christlichen Konfessionen für unterschiedliche Zielgruppen an.

Besonderes Augenmerk gelegt wird auf den „Garten der Religionen“ und auf spezielle Feiern (Tag und Monat der Schöpfung, Schritte des Friedens, Tag des Friedens, ökumenische und interreligiöse Treffen und Gebete).

Giorgio Nesler
Referent für interreligiösen Dialog
Domplatz 2
39100 Bozen

Mobil. 347 825 1621
E-Mail giorgio.nesler@bz-bx.net
Vakant | Vacante
Referent für Ökumene
Domplatz 2
39100 Bozen

Tel. +39 0471 306 357
E-Mail dialog.dialogo@bz-bx.net
Weltanschauungsfragen

Das Referat beobachtet religiöse Sondergemeinschaften, esoterische Bewegungen und weltanschauliche Strömungen in der Diözese und setzt sich mit deren Inhalten, Überzeugungen und Tätigkeiten auseinander.

Das Referat gibt Orientierung in der Vielfalt religiöser Bewegungen und weltanschaulicher Strömungen; bietet persönliche Beratung und Hilfe für Menschen, die belastende Erfahrungen mit problematischen Gemeinschaften machen; erstellt Informationen und Materialien für Bildungsarbeit und Unterricht.

Martin Pezzei
Amtsleiter
Domplatz 2
39100 Bozen

Tel. 0471 306 357
E-Mail dialog.dialogo@bz-bx.net
Arbeit und soziale Gerechtigkeit

Das Referat fördert im Sinne der kirchlichen Soziallehre eine Kultur des Gemeinwohls. Dies geschieht, indem ein besonderes Augenmerk auf die Probleme der Arbeit und der sozialen Gerechtigkeit gelegt wird und man für Frieden und Bewahrung der Schöpfung eintritt. Das Referat arbeitet dabei eng mit dem ökumenischen und interreligiösen Institut „De Pace Fidei“ zusammen.

Vorrangige Aufgabe des Referats ist neben der Information und der Bewusstseinsbildung auch der Kontakt zu Pfarreien / Seelsorgeeinheiten, um ihnen eine konkrete Unterstützung in diesen Bereichen zu bieten.

Ein besonderes Anliegen vom Referat ist die Netzwerkbildung mit Einrichtungen, die sich um soziale Gerechtigkeit bemühen, sowie mit Organisationen im In- und Ausland, die sich um eine nachhaltige Schöpfungsverantwortung stark machen.

Johann Kiem
Referent für Arbeit und soziale Gerechtigkeit
Seminarplatz 4
I-39042 Brixen

E-Mail johann.kiem@bz-bx.net
Kommission für Arbeit und soziale Gerechtigkeit

Die Kommission engagiert sich um Initiativen und Sensibilisierungskampagnen im Sinne der kirchlichen Soziallehre. Stellungnahmen zu sozialpolitischen Themen sind ihr genauso wichtig, wie die Organisation vom Tag der Solidarität und unterschiedlichen Initiativen zum Tag der menschwürdigen Arbeit.