Zum Hauptinhalt springen

Orden

Zahlreiche Ordensgemeinschaften wirken in der Diözese Bozen-Brixen. In den verschiedenen Orden finden sich Menschen, die offen und bereit zum Gespräch und zum Zuhören sind, und nehmen Ängste und Sorgen der Mitmenschen in ihr tägliches Gebet hinein.

Bei manchen Ordensgemeinschaften besteht die Möglichkeit, einige Tage mit der Gemeinschaft mitzuleben.

Fortbildungen/Exerzitien

Fortbildungen zur Ordensentwicklung (Angebote des "Kardinal König Haus", Wien)

  • Berufung im Alter für Ordensschwestern
    Jetzt neu in drei Einzelseminaren in Hall in Tirol / Graz / Wien
    Termine: 3. bis 5. März, 16. bis 18. Juni, 16. bis 18. Sept. 2020
    Leitung: Sr. Ruth Pucher MC, Irmgard Moldaschl

Unsere Verstorbenen

Halleluja! Lobe den HERRN, meine Seele!
Ich will den HERRN loben in meinem Leben,
meinem Gott singen und spielen,
solange ich da bin.

(Psalm 146)

 

 

 

 

Sr. M. Doris – Clara Sellemond

singt und spielt im Himmel weiter
ab dem 25. August 2019

und das wahrscheinlich in vollen Tönen und mit allen Registern ihres Herzens, wie sie es mit Begeisterung in ihrem irdischen Leben getan hat.

Ihr irdisches Leben begann am 10. Juli 1936 auf dem Zirnfelderhof in Feldthurns als neuntes Kind in der Geschwisterreihe von insgesamt 11 Kindern. Sie wuchs am elterlichen Hof auf.

Mit 12 Jahren verlor sie ihre Mutter, mit 15 Jahren kam sie in das Juvenat der Barmherzigen Schwestern nach Meran, besuchte mit Erfolg die Mittelschule, trat 1955 19 jährig in den Orden der Barmherzigen Schwestern ein und legte 1956 ihre Profess ab. Sie folgte dabei dem Beispiel dreier ihrer leiblichen Schwestern, die ebenfalls den Ordensberuf ergriffen hatten.

Im Orden selbst erkannte man wohl rasch ihr ererbtes musikalisches Talent. Am Konservatorium in Bozen belegte sie das Fach Kirchenmusik und erlernte das Orgelspiel.
Nach ihrer ersten Profess kam Sr. M. Doris in die Privatklinik Martinsbrunn in die Apotheke, ins Labor und zum Röntgen. Dafür machte sie die Ausbildung zur technischen Assistentin für Radiologie. In Martinsbrunn arbeitete sie ganze 57 Jahre in den genannten Bereichen.

2013 zog sie ins Provinzhaus um, half in Martinsbrunn im Röntgen aus und machte im Provinzhaus Pfortendienst, noch am Tag ihrer schweren Erkrankung. Diese kam überraschend, plötzlich, bedingt durch eine schwere Gehirnblutung, die sie innerhalb Stunden beatmungspflichtig machte und keine Überlebenschance ließ. Ihrer Patientenverfügung gemäß wurde sie von der Beatmungsmaschine befreit und verstarb im Beisein von Angehörigen und Mitschwestern auf der Intensivstation im Krankenhaus Meran am 25. August.

Sr. M. Doris war sehr leutselig und gesellig, hilfsbereit, hat anderen gerne eine Freude bereitet. Sie übte bis zuletzt an der Orgel zur Ehre Gottes und zur Verschönerung der Gottesdienste und half auch anderswo gerne aus, wenn Bedarf war.

Sie wird uns sehr fehlen. Wir danken ihr für ihre verschiedenen Dienste.

Wir gedenken des Lebens und Sterbens von Sr. M. Doris im Begräbnisgottesdienst am Montag, 2. September 2019 um 13.15 Uhr in der Kapelle des Provinzhauses in Meran, Laurinstrasse 77, anschließend, um 15.00 Uhr, begleiten wir unsere liebe Mitschwester von der Friedhofskapelle des städtischen Friedhofes Meran zum Gräberfeld der Mitschwestern.

Den Seelenrosenkranz beten wir ab Freitag 30. August jeweils um 17.30 Uhr in der Provinzhauskapelle.

Meran, Fedthurns am 25. August 2019

 

Die Barmherzigen Schwestern von Meran trauen besonders um den plötzlichen Heimgang ihrer geschätzten Mitschwester, Sr. M. Doris Sellemond Clara, gebürtig aus Feldthurns.

 

„Preist den Herrn, all ihr Werke des Herrn;

Lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!“

Dan 3,57

 

 

 

 

 

Gott, der Herr und Schöpfer, hat unsere Mitschwester

Sr. Isidora Pitscheider

am 03.09.2019 zu sich gerufen. Nach einem langen, arbeitsreichen Leben hat sie

die kurze Zeit ihrer Krankheit intensiv erlebt und bewusst Abschied genommen von

allem, was diese Welt noch zu bieten hat. Besonders dankbar zeigte sie sich für die

liebevolle Sorge der Ärzte, des Krankenpflegepersonals und der Priester, die sie in

den schweren Stunden, im Krankenhaus und in Martinsbrunn, erfahren durfte.

Teresa wurde am 14.12.1930 in Stern/Abtei als neuntes von 10 Kindern geboren.

Sie war die jüngste der Mädchen und der Liebling ihres Vaters. Noch als Kind musste

die Familie nach Rodeneck ziehen, wo der Vater einen kleinen Bauernhof erworben

hatte. Teresa hat ihrem Vater wahrscheinlich genau auf die Hände geschaut und

dabei so manches gelernt, was ihr dann im Leben zugute gekommen ist. Als die Zeit

gekommen war, entschied auch sie sich für den Ordensberuf und trat bei den

Kreuzschwestern ein, wo bereits ihre ältere Schwester, Sr. Roswitha, war und später

noch Sr. Clarafrancesca sich anschloss. Teresa erhielt bei der Einkleidung den

Namen Sr. Isidora.

Am vergangenen elften Mai dieses Jahres, konnte sie 60 Jahre Ordensprofess

feiern. Sie hat in ihrem Leben gerne gebetet, aber auch gerne und viel gearbeitet.

Verschieden waren ihre Einsatzbereiche. 10 Jahre im Krankenhaus in Meran im

Nähzimmer, weitere 10 Jahre in der Waschküche. Seit 1981 galten ihre Kräfte und

ihr Einsatz der Gemeinschaft und dem Apostolat in der Marienherberge. Sie scheute

keine Mühe weder in der Wäscherei noch bei anderen Arbeiten. Eine besondere

Liebe hatte sie zur Natur, zum Garten, zu den Tieren, den Blumen und alles, was

damit zu tun hatte.

Neben den anspruchsvollen Arbeiten hatte sie ein aufmerksames Auge für Festtage,

Geburts- und Namenstage und wartete mit lieben Überraschungen auf: ein kleiner

Blumenstrauß, ein selbst gebastelter Kartengruß brachte jeder Mitschwester Freude.

Es war für sie sicher auch nicht immer leicht: feinfühlig einerseits, sicher in ihren

Behauptungen andererseits, wenn es galt etwas oder jemand zu verteidigen.

Nun darf sie für ewig ganz beim Herrn sein.

 

Wir feiern den Beerdigungsgottesdienst am Freitag, 6. September 2019 um 14 Uhr

in der Kapelle vom Städtischen Friedhof Meran und anschließend begleiten wir sie

zum Gräberfeld der Kreuzschwestern.

 

Einen aufrichtigen Dank allen, die durch ihre Nähe, ihre Kompetenz ihre Leiden

gelindert, sie getröstet und gestärkt haben.

 

In Dankbarkeit für die Teilnahme und das begleitende Gebet

Die Verwandten

Die Gemeinschaft der Kreuzschwestern

„ O Herr, mein Gott,
dich suche ich,
ich sehne mich nach dir.
Meine Seele dürstet nach dir, Herr,
wie trockenes, dürres Land“
(Kirchenlied)

 

 

 

Ihre Sehnsucht hat sich für

Sr. Jolande - Maria Valentin


am 26. Juni 2019 erfüllt.

Eine gewisse Sehnsucht war Sr. Jolande wohl schon seit ihrer Geburt am
1. Dezember 1928 auf dem Bauernhof Plansarolles in Abtei/Gadertal ins
Herz gegeben worden. Eine Sehnsucht nach „Mehr“, denn sonst wäre sie
wohl in ihrer ladinischen Heimat geblieben, wo sie zwischen den beiden
Weltkriegen aufgewachsen und der sie immer verbunden geblieben ist.
Diese Sehnsucht hatte Sr. Jolande veranlasst, mit 23 Jahren - 1951 - in
den Orden der Barmherzigen Schwestern in Meran einzutreten. Sie legte
dort 1953 ihre Profess ab.
Sie wäre gerne Krankenschwester geworden, aber ihre für sie bestimmte
Aufgabe war das Büro in Martinsbrunn, in dem sie anfangs im Gehorsam,
in Ausdauer, mit Fleiß dann doch mit Freude und dann großem Wissen
und Erfahrung ganze 60 Jahre verbrachte.


Wir geleiten Sr. Jolande am Montag, 1.Juli 2019 um 10.30 von der Friedhofskapelle des städtischen Friedhofes Meran ausgehend zum
Gräberfeld der Mitschwestern zur letzten Ruhe. Anschließend feiern wir in der Kapelle des Provinzhauses um ca. 11.15 den Begräbnisgottesdienst.
Den Seelenrosenkranz beten wir jeweils um 17.30 Uhr in der Provinzhauskapelle.


Meran, Stern/Gadertal den 27. Juni 2019


Die Angehörigen

Die Gemeinschaft
der Barmherzigen Schwestern

"Herr, du bist mein Trost, mein Licht.
Herr, du bist meine Zuversicht!"

 

 

 

 

 

 

Gütiger Gott, nimm auf in dein Reich der Liebe und des Friedens unsere liebe

Sr. Irmengard - Josefa Kofler

Sie ist am 11. Juli 1931 in Mareit/Ratschings geboren. Sie trat bei den Tertiarschwestern des hl. Franziskus in Brixen ein und wurde am 6. Mai 1952 eingekleidet. Nach dem     Noviziat legte sie in Freude und Dankbarkeit am 3. Mai 1954 die Erste Profess und am 16. Mai 1957 die Ewige Profess ab. In den Jahren 1958 bis 1960 besuchte sie die Krankenpflegeschule in Meran und schloss sie erfolgreich ab.  Seither arbeitete sie im Labor der Marienklinik. Still und bescheiden ging sie in Treue ihren Weg. In gewissenhafter Verantwortung stand sie an ihrem Arbeitsplatz. Freundlich und zuvorkommend im Umgang mit den Mitmenschen, ruhig in den täglichen Anforderungen strahlte ihr Wesen frohe, selbstlose Güte aus. Schwestern, Mitarbeiterinnen und Ärzte schätzten ihre freundliche Art. Sie liebte die Stille und fand Ruhe und Kraft im Gebet vor dem Herrn. Aus dieser Quelle schöpfte sie Kraft für ihr tägliches Mühen. In ihrer langen Leidenszeit lebte sie mit der Hoffnung, dass Gott ihr Leben in seinen Händen hält und dass sie im Sterben bei ihm geborgen ist. Der Herr hat ihr Sehnen     erfüllt und ihr nach geduldig ertragener Krankheit - im Beisein von Mitschwestern - am 31. Mai das Tor des Himmels geöffnet.

Im Glauben an die Auferstehung feiern wir die Eucharistie am Mittwoch, dem 5. Juni 2019 um 9.00 Uhr im Dom zu Bozen.

Die Beerdigung findet um 10.25 Uhr im Friedhof in Oberau statt, ausgehend vom Haupteingang.

In christlicher Trauer:
Die Tertiarschwestern des hl. Franziskus
Die Geschwister: Maria und Josef,
die Ziehschwester Rosa Brunner,
die Nichten und Neffen und alle Verwandten                                                                                                     

 

Nach  Gott, dem Lebendigen,
dürstet meine Seele.    (aus Psalm 42)

 

 

 

 

 

 

Gott, der Schöpfer und Herr, hat heute, 26.03.2019

Sr. Brunhilde - Hedwig Sabine Seeber

im 74. Lebens- und 52. Ordensjahr,
von Sr. Brunhilde  sehnlichst erwartet, für uns doch überraschend
in der Stille der Nacht zu sich gerufen.

Sr. Brunhilde war eine Gerufene/Berufene.
Der Ruf, die Berufung zum Leben wurde Sr. Brunhilde am 18.10.1945 auf dem Lechnerhof in Platten/Pfalzen geschenkt. Sie wuchs dort mit 6 Geschwistern auf, trotz des schweren Herzfehlers, der sich schon früh bemerkbar machte.

Den Ruf, die Berufung zum Christsein erhielt sie in der Taufe; sie ist auf den Namen Hedwig Sabine getauft worden.

Der Ruf, die Berufung zum Ordensleben erging an sie mit 20 Jahren. 1965 trat sie in die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern in Meran ein und legte 1967 ihre Profess ab.

Die berufliche Ausbildung zur Betriebssekretärin und Buchhalterin an der kaufmännischen Lehranstalt in Meran und der Handelsoberschule in Bozen brachten es mit sich, dass Sr. Brunhilde innerhalb des Ordens der Ruf, die Berufung zur Provinzsekretärin, zur Provinzökonomin ereilte.
Insgesamt 40 Jahre arbeitete Sr. Brunhilde fleißig und gewissenhaft, ordnungsliebend und umsichtig im Provinzhaus. 37 Jahre davon als Provinzökonomin. Von 2003 bis 2011 war sie auch Hausoberin im Provinzhaus.

Ihr schwerer Herzfehler, der eine steigernde Sauerstoffzufuhr verlangte, zwang Sr. Brunhilde im Herbst 2012 in den Ruhestand. In dieser Zeit führte sie jedoch noch die Chronik weiter und nahm rege am Gemeinschaftsleben teil. Bewundernswert im Tragen ihrer gesundheitlichen Einschränkung war sie jedoch geistig weiter interessiert und tätig.

Seit Weihnachten 2018 zeichnete sich eine Verschlechterung ab. Und ihrem Wunsch gemäß verstarb Sr. Brunhilde im Frühling, Zeichen und Sinnbild für das neue Leben. Zu neuem Leben in der Ewigkeit ist Sr. Brunhilde nun erwacht. Sie lebe in ewiger Freude.

Wir gedenken des Lebens und Sterbens von Sr. Brunhilde im Begräbnisgottesdienst am Freitag, 29.03.2019 um 13.30 Uhr in der Kapelle des Provinzhauses in Meran, Laurinstrasse 77, anschließend, um 15.00 Uhr, begleiten wir unsere liebe Mitschwester von der Friedhofskapelle des städtischen Friedhofes Meran zum Gräberfeld der Mitschwestern.

Den Seelenrosenkranz beten wir jeweils um 17,30 Uhr in der Provinzhauskapelle.

Meran, Pfalzen, Terenten, am 26.03.2019

Die Geschwister                                                      Die Gemeinschaft der
Marianna, Paul, Maria und Johanna                Barmherzigen Schwestern, Meran

Herr, öffne mir
das Tor der Freude,
damit ich eintrete,
um dir zu danken“

                 Psalm 118                        

 

 

 

 

In die Fülle des Lebens rief Christus, der Herr, unsere liebe Mitschwester

Sr. Erna - Marta Kirchler

Jahrzehntelang wirkte sie verantwortungsbewusst als Krankenschwester im Grieserhof.
Ihren Lebensabend verbrachte sie in der Marienklinik.

Im Glauben an die Auferstehung feiern wir die Eucharistie am Mittwoch, dem 27.3.2019, um 13.15 Uhr im Dom zu Bozen.
Die Beerdigung findet um 14.30 Uhr im Friedhof in Oberau statt, ausgehend vom Haupteingang.

In christlicher Trauer:
Die Tertiarschwestern des hl. Franziskus       Die Nichten und Neffen und alle Verwandten

Bozen, Brixen, am 23. März 2019

„Du hast mich
in deine Hand geschrieben:
ich gehöre dir.“  

vgl. Jesaja 49,16

 

 

 

In die Herrlichkeit seines Reiches rief Christus, der Herr, unsere liebe Mitschwester

Sr. Emma - Elisabeth Pramstraller

Sie wurde am 2.11.1928 in Gufidaun geboren und wuchs auf dem heimatlichen Hof im Kreis ihrer Familie auf. Dem Ruf des Herrn folgend bat sie bei den Tertiarschwestern des hl. Franziskus in Brixen um Aufnahme. Bei der Einkleidung erhielt sie den Namen Sr. Emma.
Am 7.9.1956 legte sie die Erste Profess ab und weihte ihr Leben in der Ewigen Profess am 5.9.1961 für immer dem Herrn.
Als junge Schwester kam sie nach Bozen in die Marienklinik. Mit Freude und Geschick eignete sie sich Fachkenntnisse und die nötige Praxis für die Krankenpflege an. Jahrzehntelang stellte sie als Nachtschwester ihre Kräfte und Fähigkeiten in den Dienst der Kranken und übte ihren Beruf gewissenhaft und verantwortungsbewusst aus. 
Als ihre Kräfte nachließen, wurde sie selber von der Mitschwestern und dem Personal der Marienklinik liebevoll betreut und gepflegt. Sie ertrug ihre Leiden in bewundernswerter Gelassenheit, ohne jemals zu klagen. So bereitete sie sich auf das Kommen des Herrn vor, der sie am 17. 2. 2019 im Beisein von Mitschwestern heim rief.
Möge Gott, der Herr, in seiner großen Barmherzigkeit unserer lieben Sr. Emma die Erfüllung ihrer Sehnsucht schenken!

Der Herr ist mein Licht

und mein Heil

(Psalm 27,1)

 

 

 

 

 

In seine Herrlichkeit rief Christus, der Herr, unsere liebe Mitschwester

Sr. Lina - Maria Plank

In Freude und Dankbarkeit wirkte sie viele Jahre in der Mission in Kamerun. Gott war die Mitte ihres Lebens und ihr Halt. Mit Gelassenheit und Gottvertrauen verbrachte sie ihren Lebensabend im Kloster in Kaltern. Der Herr belohne ihre selbstlose Hingabe!

Zu dir erhebe ich meine Seele, Herr,
mein Gott, auf dich vertraue ich.
(Psalm 25)

 

 

 

 

 

 

Heute, am 09.01.2019 hat sich

Sr. Myriam - Frieda Schwazer

unerwartet zu Gott erhoben und ist vom irdischen in das göttliche Leben eingegangen.

Dort wird sie glücklich sein und im Frieden ruhen.
Ihr irdisches Leben hat Sr. Myriam am 14.01.1940 auf dem Keldererhof in Gasteig begonnen als 5. Kind von insgesamt 7 Kindern einer Bauernfamilie. Sie ist auf dem elterlichen Hof aufgewachsen, hat mit 15 Jahren in Meran die Mittelschule besucht und dabei im Juvenat der Barmherzigen Schwestern gewohnt. Mit 20 Jahren ist Sr. Myriam in den Orden der Barmherzigen Schwestern in Meran eingetreten. „Die Sehnsucht nach Gott, die mein ganzes Leben in mir war, hat mich gedrängt in eine geistliche Gemeinschaft einzutreten“, schreibt Sr. Myriam in ihrem geistlichen Testament.

Nach ihrer ersten Profess 1961 arbeitete Sr. Myriam in Martinsbrunn, machte dann in Innsbruck die Ausbildung zur medizinisch-technischen Assistentin für Labor, arbeitete
2 Jahre im Sanatorium an der Kettenbrücke in Innsbruck und kehrte dann nach Martinsbrunn zurück wo sie von 1967 bis 2011, also 44 Jahre lang im Labor gearbeitet und zum Teil das Labor geleitet hat. Viele Wandlungen und Veränderungen in Martinsbrunn hat Sr. Myriam mitgetragen.
2011 trat Sr. Myriam in den verdienten Ruhestand und leistete dann noch wertvolle ehrenamtliche Dienste bei der Betreuung älterer Menschen und Mitschwestern in Martinsbrunn.

Sr. Myriam kennen wir als aufgeschlossene, interessierte, fleißige, gewissenhafte, den Menschen zugewandte Mitschwester und Mitarbeiterin, stets hilfsbereit und freundlich.  Sie hat das geistliche Leben sehr gepflegt und das Leben in der Gemeinschaft aufbauend mitgetragen.
Ihr seelisches Leiden in der Lebensmitte hat wohl auch dazu beigetragen, dass sie zu einer guten, friedlichen, geistlichen Schwester herangereift ist. „Die Dankbarkeit und Zufriedenheit sind mit den Jahren gewachsen“, schreibt sie in ihrem geistlichen Testament.

Ihr Sterben kam überraschend, ohne Vorzeichen, bedingt durch eine schwere Gehirnblutung.

Wir gedenken des Lebens und Sterbens von Sr. Myriam im Begräbnisgottesdienst am Freitag, 11.01.2019 um 12:30 Uhr in der Kapelle des Provinzhauses in Meran, Laurinstrasse 77, anschließend, um 14:00 Uhr, begleiten wir unsere liebe Mitschwester von der Friedhofskapelle des städtischen Friedhofes Meran zum Gräberfeld der Mitschwestern.

„Du hast ins Leben alles gerufen.
Herr, deine Schöpfung neigt sich zum
Tode: Hole sie heim.
Schenke im Ende auch die Vollendung.
Nicht in die Leere falle die Vielfalt
Irdischen Seins.“
(Polykarp Uehlein)

 

 

 

 

 

 

Heute, am 21. September 2018, hat der Herr

Sr. Aubet - Hilda Hofer

zu sich heimgeholt.

Ihr Leben und Sein, sie ist nicht ins Leere gefallen, sondern hat Heimat - Sein gefunden in Gott. Darüber freuen wir uns mit ihr.

Ihre irdische Heimat war zunächst Meransen, wo sie am 28.09.1939 auf dem Pichlerhof geboren wurde, als 8. Kind von insgesamt 9 Kindern, 7 Buben und zwei Mädchen - Tekla und Hilda. Die beiden Mädchen sind Barmherzige Schwestern geworden: Sr. M. Carmela und eben Sr. Aubet. Zwei Ihrer Brüder sind bei den Kapuzinern eingetreten: P. Simon und P. Paul. Die Beheimatung in der Familie und auch die religiöse Beheimatung war also im Elternhaus gegeben.

Bis zu ihrem Ordenseintritt hat Sr. Aubet zuhause auf dem Hof gearbeitet. Mit 23 Jahren trat sie in den Orden der Barmherzigen Schwestern in Meran ein, legte 1964 ihre erste Profess ab.
Sr. Aubet besuchte zuerst die Krankenpflegeschule in Innsbruck, dann die Hebammenschule in Tübingen. Sie arbeitete in den Krankenhäusern von Bruneck, Sterzing und Schlanders, im Sanatorium in Innsbruck, in Martinsbrunn, auch im Altenheim Neumarkt und Tramin und Filipinum. Ihre vielen praktischen Fähigkeiten und charakterlichen Züge erklären ihre vielfältigen Einsätze.
Basteln war ihr Hobby. Sie hatte ein beneidenswertes Gedächtnis, war sehr wortkarg. Zuletzt wohl auch verstärkt durch ihre Schwerhörigkeit.
Sie hat im Krankendienst Lebenssinn und Erfüllung gefunden, mußte aber selber viel Krankheiten und Leiden ertragen. Das war nicht leicht für sie, zuletzt aber war sie ergeben und ruhig geworden.
Wir danken Ihr für ihren Dienst als Barmherzige Schwester in unserer Gemeinschaft.

„Unsere Heimat ist im Himmel.
Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn,
als Retter, der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes.“
Phil 3,20

 

 

 

 

Der Herr über Leben und Tod hat unsere

Sr. Bernadette Theresia Öttl
in die ewige Heimat gerufen.

* 19.10.1933      Profeß 11.10.1957       † 28.08.2018

Nach kurzer Krankheit und nach einem Leben, das geprägt war von Gebetseifer, Ordnungssinn und Treue, das aber auch gezeichnet war von den Mühsalen des Lebens hat sich für unsere Mitschwester die Sehnsucht ihres Herzens erfüllt.
Am Freitag, 31.August, um 14.30 Uhr feiern wir den Beerdigungsgottesdienst; anschließend übergeben wir sie der geweihten Erde auf dem Klosterfriedhof.
Wir bitten um das Gebet.

In Liebe und Dankbarkeit:
Äbtissin und Konvent
Deine Geschwister: Luis, Elisabeth, Sr.Brigittine, Rosa, Hans, Anton, Franz und Mena

Kloster Säben, Moos in Passeier, den 28.08.2018

Ein inniges Vergelts Gott dem Hauspflegedienst und
Herrn Dr. Mussner sowie den Ärzten und dem Pflegepersonal
des Brixner Krankenhauses.

Von guten Mächten
wunderbar geborgen
erwarten wir getrost,
was kommen mag.
Gott ist mit uns am
Abend und am Morgen
und ganz gewiss
an jedem neuen Tag.

 

 

In christlicher Trauer nehmen wir Abschied von unserer
Mitschwester

Sr. Maria Tarcisia - Veronica Steinmayr
Schwester von der hl. Elisabeth

die nach schwerer Krankheit im Alter von 81 Jahren
friedlich zu Gott heimgekehrt ist.

Den Trauergottesdienst feiern wir am Dienstag, dem 14. August,
um 15 Uhr in der Stadtpfarrkirche von Brixen.
Anschließend erfolgt die Beisetzung im städtischen Friedhof.

Brixen, Meran, Schabs, St. Georgen, Sterzing, am 11. August 2018

In Dankbarkeit:

die Geschwister die Mitschwestern
Schw. Luisa, Theresia, Luise, Josef von der hl. Elisabeth
mit Familien

Ich bin der Herr, dein Gott,
der deine rechte Hand
ergreift und zu dir sagt:
Fürchte dich nicht,
ich werde dir helfen!
Jes 41,13

 

 

 

 

In die Fülle des Lebens rief Christus, der Herr, unsere liebe Mitschwester
Sr. Ulrike - Ida Messner
geb. am 21.03.1930 in St. Ulrich/Gröden
gest. am 12.07.2018 in Brixen

Als Kindergärtnerin stellte sie viele Jahre ihre Kräfte und Fähigkeiten
in den Dienst der Kinder und Jugendlichen.

Im Glauben an die Auferstehung feiern wir die Eucharistie
am Samstag, dem 14. Juli 2018, um 15.00 Uhr in der Kapuzinerkirche
in Brixen; anschließend findet die Beerdigung im städtischen Friedhof statt.
Vor der Eucharistiefeier beten wir in der Kapuzinerkirche um 14.30 Uhr den Rosenkranz.

In christlicher Trauer

Die Tertiarschwestern des hl. Franziskus Die Nichten und Neffen und alle Verwandten

Ich will Gott loben und nicht vergessen,
wie viel Gutes er getan hat. (Psalm 103,2)

 

 

 

 

 

 

Gott, der Schöpfer des Lebens, hat unsere Liebe Mitschwester


Sr. Rosa Durnwalder

*13.3.1929    † 2.7.2018


im Alter von 89 Jahren zu sich in die ewige Heimat gerufen.

 

Sr. Rosa trat 1952 in das Institut der Englischen Fräulein/ Congregatio Jesu in Brixen ein. Sie diente viele Jahre bei den Heimschülerinnen des Institutes und im Marianum. Sie pflegte immer einen guten Kontakt zu den Mädchen und Angestellten. Ihre große Leidenschaft war das Wandern und sie erwarb sich ein großes Wissen durch ihre Reiselust und durch ihre Lesefreude.

2011 kam sie nach Meran in die Villa Imperial.  Mit großer Geduld trug sie die Beschwerden des Alters, war aber immer an allem interessiert und liebte es unter den Mitschwestern zu sein.

Der Herr, schenke Ihr den ewigen Frieden!

Regina coeli laetare. Alleluia!

 

 

 

 

 

 

 

Sr. Beatrix Maria Mayr
*24.2.1930 † 21.4.2018


Maria ist die älteste der 5 Kinder vom Finsterwirt, Herrn Anton Mayr und
seiner Frau Tischler Anna. Geboren am 24. Februar 1930 in Brixen; 1962 ist sie
bei den Kreuzschwestern Meran/Besozzo eingetreten. Bei der Einkleidung 1963
erhielt sie den Namen Schwester Beatrix.

Nach ihrer ersten Profeß am 12. Juli 1964 unterrichtete sie Deutsch in den
Sprachkursen im Rosetum, Besozzo, wurde dann Mitarbeiterin im Ökonomat im
Provinzhaus der Kreuzschwestern; 1969 kam sie, als Ökonomin, in die
Gemeinschaft nach Meran. In der Marienherbege pflegte sie lebhaften Kontakt
mit den Gästen, die in der Pension einen kurzen oder längeren Aufenthalt
suchten, je nach Bedürfnis. Sie liebte die Musik, konnte selber mehrere
Instrumente spielen, war bereit bei Festen, ihr Bestes zu geben zur Freude der
Mitschwestern und der Gäste.

Die Krankheit ertrug sie mit Geduld. Eine Art Parkinson setzte ihr immer mehr
zu, sodass die Bewegungs- und Ausdrucksmöglichkeiten immer schwieriger
wurden. Im Januar 2018 kam sie in die Pflegestation nach Martinsbrunn, wo sie
eine gute Betreuung genießen konnte, gerade in dieser Zeit der totalen
Hilflosigkeit bis sie, am Samstag, 21. April früh, von Gott, unserem Vater,
heimgeholt wurde. Wir danken Sr. Beatrix für ihren treuen, frohen und
hilfsbereiten Einsatz, für ihr Glaubenszeugnis und ihre Liebe zur Muttergottes.

Den Begräbnisgottesdienst feiern wir in der Kapelle vom Städtischen Friedhof von Meran am Dienstag, 24. April 2018 um 14.00 Uhr. Anschließend begleiten wir die Verstorbene zur letzten Ruhestätte am Gräberfeld der Kreuzschwestern.

Einen aufrichtigen Dank den Ärzten, dem Pflegepersonal, allen, die durch ihren Besuch und ihre Nähe ihr ein wenig Zeit und Trost geschenkt haben.

Die Verwandten

Die Gemeinschaft
der Kreuzschwestern

„…wenn mein Lebenslicht zum Auslöschen kommt, dann will ich sprechen: komm Herr Jesus!
Und ich freue mich auf seine Umarmung.“

(aus dem geistliche Testament von Sr. Martha)

 

 

 

 

Heute, am 17. April 2018 hat der Herr Jesus

Sr. Martha - Angela Terza

zu sich und in seine Arme genommen, für immer.

Dort möge sie ruhen im Glück und der Freude dieser Umarmung nach einem langen Leben von 94 Jahren hier auf dieser Erde.
„Das Leben ist wertvoll, ja es ist ein Geschenk“ hat Sr. Martha in einem Brief an die Gemeinschaft geschrieben.
Dieses Geschenk erhielt sie von Gott und den Eltern bei ihrer Geburt am 5. Juni 1924 in Wengen im Gadertal. Sie war das zweite Kind von insgesamt 6 Kindern einer Bauernfamilie. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter kümmerte sich Angela um die jüngeren Geschwister.
Mit 18 Jahren entschloss sich Angela in den Orden der Barmherzigen Schwestern einzutreten, bekam bei der Einkleidung den Namen Sr. Martha und legte mit 20. Jahren ihre erste Profess ab.
Nach 2 Jahren Arbeit im Altersheim Neumarkt besuchte Sr. Martha die Krankenpflegeschule, später eine Ausbildung zur Operationsschwester. Als solche arbeitete sie im Krankenhaus Bruneck, später in Innichen und Cortina. Dann wurde sie als Verantwortliche im Altersheim in St. Martin in Thurn eingesetzt, bis sie 2004, nach 60 Jahren Einsatz in der Kranken- und Altenpflege, in den wohlverdienten Ruhestand ins Provinzhaus kam und 2013 wegen zunehmender Gebrechlichkeit in die Pflegeabteilung nach Martinsbrunn.
Sr. Martha war ein fröhlicher Mensch, ist gerne gewandert als Ausgleich zur schweren Arbeit, liebte die Berge und hat gerne gesungen. Wir behalten sie als liebenswürdige, friedliebende, zufriedene Mitschwester in guter Erinnerung.

Wir gedenken des Lebens und Sterbens von Sr. Martha im Begräbnisgottesdienst am Freitag, 20. April 2018 um 13.30 Uhr in der Kapelle des Provinzhauses in Meran, Laurinstrasse 77, anschließend, um 15.00 Uhr, begleiten wir unsere liebe Mitschwester von der Friedhofskapelle des städtischen Friedhofes Meran zum Gräberfeld der Mitschwestern.

Den Seelenrosenkranz beten wir jeweils um 17.30 Uhr in der Provinzhauskapelle.

Die Angehörigen                                       Die Gemeinschaft der
                                                                  Barmherzigen Schwestern, Meran

Christus, du bist
meine Hoffnung,
mein Friede,
mein Glück,
all mein Leben.

Abendgebet der Kirche

 

 

 

 

Zur ewigen Vollendung rief Christus, der Herr, unsere liebe Mitschwester

Sr. Xaveria - Maria Pföstl

Sie wurde am 18. Mai 1930 in Partschins geboren und wuchs auf dem heimatlichen Bergbauernhof auf. Offen für den Ruf des Herrn zu seiner engeren Nachfolge trat sie bei den Tertiarschwestern des hl. Franziskus in Brixen ein.
Am 15. Mai 1956 wurde sie eingekleidet und legte am 7. Mai 1958 die Erste Profess ab.
In der Ewigen Profess am 30. September 1963 weihte sie in Dankbarkeit ihr Leben ganz dem Herrn.
1969 schloss sie in Meran die Ausbildung als Hilfskrankenschwester ab und stellte fortan ihre Kräfte und Fähigkeiten in den Dienst der alten und kranken Menschen.
Zwölf Jahre arbeitete sie im Grieserhof und anschließend über 30 Jahre im Martinsheim in Kastelruth.
Im Jahr 2007 übersiedelte sie in die Marienklinik nach Bozen und half in der Bügelei. Als ihre Kräfte nachließen ertrug sie in großer Geduld die Altersbeschwerden. In der letzten Zeit betete sie viel und verweilte oft in der Kapelle vor dem Herrn.
Christus, der Herr, fand sie bereit und öffnete ihr am 4. März 2018 das Tor zur ewigen Heimat im Himmel. Herr, lass sie ruhen in deinem Frieden!

„Jesus lebt, mit ihm auch ich!
Nun ist der Tod mir
Eingang in das Leben.“
(Gotteslob Nr. 336)

 

 

 

 

 

Heute, am 8.Februar 2018 war für

Sr. Margit - Maria Ties

das Sterben Eingang in das ewige Leben.

Ihr irdisches Leben hat am 30. Dezember 1937 in Ahornach/Sand in Taufers begonnen.
Aufgewachsen ist sie im Kreise von 8 Geschwistern.
Schon bald nach der Volksschule kam Sr. Margit ins Juvenat der Barmherzigen Schwestern nach Meran zum Besuch der Mittelschule und Lehrerbildungsanstalt. Mit 24 Jahren trat sie in den Orden der Barmherzigen Schwestern ein und legte 1963 ihre Profess ab.

Von Beruf Lehrerin unterrichtete sie in den Volksschulen von Kaltern, Neumarkt und Deutschnofen.
Für 4 Jahre war ihr im Orden die Leitung von Noviziat und Juniorat anvertraut. Danach arbeitete sie 12 Jahre lang im Katechetischen Amt unserer Diözese.
Ab 1987 war Sr. Margit für 2 Amtsperioden Provinzoberin der Barmherzigen Schwestern von Meran. Nach ihrer Amtszeit verbrachte sie 4 Jahre in Grado bei den Mitschwestern der Provinz Treviso und kehrte 2003 ins Provinzhaus in Meran zurück. Ab dort war Sr. Margit von Krankheiten gezeichnet, sodass sie zunehmender Pflege bedurfte.

Es war ein langer Leidensweg für Sr. Margit, sie, die ein lebensfroher, lustiger Mensch war, die Natur liebte, gerne sang und dichtete. Nun, im neuen Leben wird sie frei sein, denn:
„Wenn Gott uns heimführt aus den Tagen der Wanderschaft, das wird ein Fest sein! Den Raum unseres Lebens wird er weiten in alle Höhen und Tiefen, in alle Längen und Breiten seines unermesslichen Hauses. Keine Grenze zieht Er uns mehr. Es werden lachen die gelitten. Es werden singen die von Mächten Gequälten. Es werden tanzen die Gerechten, die auf Erden kämpften und litten für eine bessere Welt!“ (Psalm 126 nach Martin Gutl)

Herr, du bist mein Trost, mein Licht; du bist meine Zuversicht!

(nach Psalm 27)

 

 

 

 

Gütiger Gott, nimm auf in dien Reich de rliebe und des Friedens unsere

Sr. Adolfine - Elise Anna Aufderklamm

geb. in St. Felix/Nonsberg am 3. 11. 1926

gest. in Kaltern am 19.1.2018

Jahrzehntelang sezte sie ihre Kräfte und Fähigkeiten im Dienst an den Kranken im Grieserhof ein. Ihren Lebensabend verbrachte sie in unserem Kloste rin Kaltern. Herr, schenke ihr unvergängliche Freude und das ewige Leben!

 

„Singet dem Herrn ein neues Lied,
denn er hat wunderbare Taten vollbracht.“

 

 

 

 

 

Sr. Andreina - Anna Messner
* 9.8.1924   † 3.1.2018

Anna wurde am 9. August 1924, als Zwillingsschwester von Maria,
später Sr. Frieda, in St. Andrä/Brixen geboren. Sie wuchs in einer kinderreichen Familie auf und lernte schon früh in der Familie mitzuhelfen, zu teilen und zu sparen.
1949 trat sie bei der Gemeinschaft der Barmherzigen vom heiligen Kreuz ein, wo sie am 26. Juni 1952 die zeitliche Profeß ablegte. In ihrem Leben hat sie sich in besonderer Weise für die Kinder eingesetzt, sei es in Oberplanitzing für die Buben als auch viele Jahre lang im Waisenhaus in Triest. Am 3. Jänner 2018 ist sie, nach langem, mit Geduld ertragenem Leiden, gestorben.

Der Herr steht vor der Tür

Wohl dem, der ihm öffnet

(aus der Adventsliturgie)

 

 

 

 

 

Sr. Antonia - Josefa Psaier
Barmherzige Schwester von Meran
Geboren am 16.02.1930 in Villnöss
Verstorben am 21.12.2017 in Martinsbrunn, Meran/Gratsch

Sr. Antonia ist am 16. Februar 1930 auf dem Harzerhof in Villnöß als zweites von 9

Kindern geboren. Getauft wurde sie auf den Namen Josefa.
Diesen Namen wechselte bei ihrem Eintritt in den Orden der Barmherzigen Schwestern 1961, wo sie den Namen Sr. Antonia erhielt. Als Barmherzige Schwester solche diente sie den alten Menschen in ihrer Armut und Not kurz im Altersheim Innichen, 12 Jahre im Altenheim Schloss Moos, 18 Jahre im Altersheim St. Ulrich/Gröden, 9 Jahre im Filipinum Obermais. Im Jahr 2000 kam Sr. Antonia nach Martinsbrunn zu Hilfsdiensten in der eigenen Gemeinschaft.

Wir danken Sr. Antonia für das Zeugnis ihres Lebens als Barmherzige Schwester. Gott, der sie kurz vor Weihnachten zu sich rief, lasse sie jetzt im Himmel die Weihnachtsbotschaft vom Frieden erleben.

Der Herr befiehlt
seinen Engeln,
dich zu behüten
auf all deinen Wegen.
Ps. 91,11

 

 

 

 

Im Glauben an die Auferstehung ist unsere Mitschwester

Sr. M. Cherubina - Marianna Braun

am 10. September 2017, im Alter von 89 Jahren zu Gott heimgekehrt.

Sr. M. Cherubina wurde am 18.09.1928 in Latzfons am Ederhof geboren und wuchs
mit noch vier Geschwistern auf.


Mit 23 Jahren trat sie in den Orden der Barmherzigen Schwestern in Meran ein und
legte am 18.06.1953 ihre erste Profess ab. Sr. M. Cherubina war sehr arbeitssam und hilfsbereit und packte überall an, wo immer ihre Hilfe gefragt war. Als Altenpflegerin wirkte sie in verschiedenen Heimen unseres Landes, wie in Sterzing/Schloss Moos, Niederdorf, Lana, Kaltern und im Filipinum/Meran. 2001 kam sie ins Provinzhaus in den Ruhestand. Seit 2011 war sie in der Pflegestation in Martinsrunn, wo sie auch verstarb.

Möge sie in Seinem Frieden geborgen sein!

Kein Auge hat es gesehen,
kein Ohr hat es gehört,
was Gott denen bereitet hat,
die ihn lieben.
(1Kor 2,9)

 

 

 

 

 

 

Zur ewigen Gemeinschaft mit ihm rief Christus unsere liebe Mitschwester

Sr. Immakulata - Anna Wieser OT

geb. in Jaufental am 23.12.1933
gest. in Lana am 9.9.2017

Sr. Immakulata gehörte seit 1955 der Schwesterngemeinschaft des Deutschen Ordens an. Sie setzte all ihre Kräfte und Fähigkeiten mit großer Einsatzbereitschaft und Hingabe in ihrem Arbeitsbereich ein und wirkte in verschiedenen Niederlassungen, davon 24 Jahre im Schülerheim St. Georg in Bozen. Eine tiefe Gottverbundenheit und großer Lebenswille halfen ihr, in Krankheit und Leiden nicht zu verzagen. Im Gebet und in der Natur schöpfte sie Kraft für ihren Dienst. Möge ihr nun Christus, dem sie ihr Leben geweiht hat, die ewige Freude schenken.

„Nichts kann uns trennen
von der Liebe Christi,
denn er selbst tritt für uns ein
vor Gott.“
(Rö 8, 39. 34 aus der Liturgie des Sterbetages)

 

 

 

 

 

Der Herr über Leben und Tod
hat unsere

Sr. Maria Mair

in die ewige Heimat gerufen

* 11.09.1924         † 28.07.2017

Nach einem erfüllten Leben, geprägt von Gebet und Arbeit,
vor allem im Dienst an den Gästen und an der Klosterpforte darf unsere liebe Schwester nun ruhen in Gottes Frieden.
Wir bitten um das Gebet für die Verstorbene.

Requiem: Dienstag, den 1.August um 10.30 Uhr in der Klosterkirche, anschließend Beerdigung
auf dem Klosterfriedhof

Säben, St.Martin Gsies, 29.07.2017

Äbtissin und Konvent von Säben
Nichte Karolina Mair – Aichner mit Familie

Ein besonderer Dank gilt dem Hausarzt Dr. Krapf, dem Hauspflegedienst sowie den Ärzten und Krankenschwestern
des Brixner Krankenhauses.

Fröhlich sein
Gutes tun
und die Spatzen pfeifen lassen
                            (Don Bosco)

 

 

 

 

 

Sr. M. Marillac - Maria Mutschlechner

ist am 4. Mai 2017 in die Freude des Herrn eingegangen.

Das Motto des Heiligen Don Bosco hat Sr. M. Marillac gekennzeichnet ganze 94 Jahre lang. Ruhig und zufrieden konnte sie ihr Leben Gott zurückgeben.

Das Leben, das am 10. März 1923 auf dem Unterbichlerhof in Luns/Dietenheim begonnen hat. Sr. M. Marillac ist als 4. von 6 Kindern  geboren und auf den Namen Maria getauft worden. Wahrscheinlich ist Sr. M. Marillac die Fröhlichkeit schon in die Wiege gelegt worden. Und diese frohe Natur hat ihr geholfen, das Leben zu meistern, ein Leben, das nicht immer leicht und von Arbeit, Entbehrung und Krankheit gekennzeichnet war.

Mit 23 Jahren trat Sr. M. Marillac 1946 in den Orden der Barmherzigen Schwestern in Meran ein, legte 1948 ihre erste Profess ab. Danach tat sie in mehreren Altersheimen Dienst: in Deutschnofen, im  Filipinum, im Hartmannsheim in Sand in Taufers, in Lana und dann in Martinsbrunn.

In ihrer natürlichen, frohen und humorvollen Art hat sie den alten Menschen und Kranken durch ein aufmunterndes Wort, durch ein heiteres Lächeln einen guten Dienst getan und ihre Situation erleichtert.
Den Humor und das heitere Gemüt hat sich Sr. M. Marillac auch noch bewahrt, wie sie selber alt und kränklich geworden ist.

Wir behalten Sr. M. Marillac als frohe, zufriedene, humorvolle Mitschwester in lieber Erinnerung und danken ihr für das Zeugnis ihres Lebens als Barmherzige Schwester.

Wir gedenken des Lebens und Sterbens von Sr. M. Marillac im Begräbnisgottesdienst am Montag den 8. Mai um 13.30 Uhr in der Kapelle des Provinzhauses in Meran, Laurinstrasse 77, anschließend, um 15 Uhr, begleiten wir unsere liebe Mitschwester von der Friedhofskapelle des städtischen Firedhofes Meran zum Gräberfeld der Mitschwestern.

Den Seelenrosenkranz beten wir am Freitag, Samstag und Sonntag jeweils um 17,30 Uhr in der Provinzhauskapelle.

Meran, Luns/Dietenheim, den 4. Mai 2017

Die Angehörigen                                                Die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern, Meran
 

Christus, mein Erlöser, lebt.
Er wird mit neuem Leben mich erfüllen.
(Ijob 19)

 

 

 

 

 

Zur ewigen Gemeinschaft mit ihm rief Christus, der Auferstandene,

Sr. Dorothea - Rosa Zipperle OT

geb. in St. Leonhard/Passeier am 2.10.1933

gest. in Lana am 22.4.2017

Sr. Dorothea trat 1952 in das Mutterhaus Lanegg in Lana ein und band sich 1956 für immer an die Gemeinschaft des Deutschen Ordens. Viele Jahre hindurch widmete sie ihre Kräfte und Fähigkeiten den alten und kranken Menschen und versah eifrig und pflichtbewusst ihren Dienst. Sie war eine große Beterin und treue Dienerin des Herrn.
Möge Gott ihr Beten und Arbeiten in ewiges Glück verwandeln.

Im Kreuz ist Heil,
im Kreuz ist Leben,
im Kreuz ist Hoffnung.

 

 

 

 

 

 

Nach einem langen und mit Geduld ertragenem Leiden hat Gott, der Herr des
Lebens, unsere liebe Mitschwester

Sr. Ursula Schwencke
*3.10.1920 † 28.2.2017
Lehrerin im Ruhestand

im Alter von 96 Jahren zu sich gerufen.

Sr. Ursula trat 1945 in das Institut in Meran ein und legte am 8. September 1955
ihre ewige Profess ab. Nach dem Universitätsstudium in den literarischen
Fächern wirkte sie zuerst an der institutseigenen Handelsschule in Brixen. Von
1966 -1987 unterrichtete sie an der staatlichen Lehrerbildungsanstalt in Meran
als gewissenhafte und pflichtbewusste Lehrerin.
Mit großer Freude setzte sie sich für die Bildungs- und Erziehungsarbeit der
Jugend unseres Landes ein. Gott, der Herr vergelte ihr ihren langjährigen Dienst
zum Wohle der Jugend.

Christus, der ist mein Leben.

Sterben ist mein Gewinn.

Ihm will ich mich ergeben,

in Fried fahre ich dahin.

(Kirchenlied)

 

 

 

 

 

 

Sr. Bernarda - Karolina Masoner
Barmherzige Schwester von Meran

Geboren am 28.11.1935 in Ums/Völs am Schlern
Verstorben am 05.02.2017 in Martinsbrunn, Meran/Gratsch

Sr. Bernarda trat mit 19 Jahren in den Orden der Barmherzigen Schwestern von Meran ein, legte 1956 die erste Profess ab. Von ihrer Berufung und Sendung als Barmherzige Schwester überzeugt, hat Sr. Bernarda als Altenpflegerin ihre ganze Kraft, ihr Können und ihre Fähigkeiten mit großem Verantwortungsbewusstsein dem Dienst der armen und alten Menschen gewidmet in den Altersheimen von Kaltern, Lana, Villa Karolina, Villanders (als Heimleiterin), Martinsbrunn und Sand in Taufers.

Wir danken Sr. Bernarda für das Zeugnis ihres Lebens als Barmherzige Schwester. Gott lasse sie nun ausruhen von ihren Mühen. Sein Friede und seine Liebe sind ihr gewiss.

Die Freude an Gott
ist unsere Kraft, Halleluja
Neh. 8,10

 

 

 

 

 

Nach einem langen und erfüllten Leben hat Gott unsere
liebe Mitschwester

Sr. Anna Sommavilla
*08.04.1917    † 07.01.2017

im Alter von fast 100 Jahren zu sich heimgeholt.

Sr. Anna trat 1939 in das Institut in Brixen ein und legte am 8.12.1947 ihre ewige Profess ab. Sie wirkte segensreich als Lehrerin in den deutschen und italienischen Mittelschulen in Brixen. Nach ihrer Pensionierung kam sie von 1980 – 1996 nach Rom um den internationalen Schwestern im Generalat Italienisch Unterricht zu erteilen. 
2011 kam sie nach Meran, wo sie mit Geduld und mit großer Gewissenhaftigkeit ihr hohes Alter meisterte.

Von guten Mächten
wunderbar geborgen
erwarten wir getrost,
was kommen mag.
Gott ist mit uns am
Abend und am Morgen
und ganz gewiss
an jedem neuen Tag.

 

 

 

 

In christlicher Trauer nehmen wir Abschied von unserer Mitschwester

Sr. Katharina - Siegfrieda Schullian

die nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 76 Jahren friedlich zu Gott heimgekehrt ist.

Den Trauergottesdienst feiern wir am Donnerstag,
den 22. Dezember um 15 Uhr in der Stadtpfarrkirche von Brixen. Anschließend erfolgt die Beisetzung im städtischem Friedhof.

Brixen, Laas, München, am 19. Dezember 2016

In Dankbarkeit:

die Geschwister                 
Maria, Mathilde und Josef
mit Familien

die Mitschwestern von der Hl. Elisabeth

Den Rosenkranz beten wir am Mittwoch um 17 Uhr
in der neuen Friedhofskapelle.

„Mein Leben hat Heimat bei Dir….“

 

 

 

 

 

 

 

Gott der Herr hat heute 11.12.2016,


Sr. Hildegund – Walburga Huber

in die ewige Heimat aufgenommen.
Heimat-haben war für Sr. Hildegund ganz wichtig. Nun hat sie die endgültige Heimat gefunden und muss nie wieder fortgehen.

Die erste Heimat von Sr. Hildegund war beim Hauser in Wielenberg/Percha, wo sie am 23.06.1934 als viertes von 5 Kindern geboren und aufgewachsen ist.
Mit 24 Jahren, als frischer junger Mensch, fröhlich und aufgeweckt, trat sie in den Orden der Barmherzigen Schwestern von Meran/Gratsch ein und legte 1960 ihre erste Profess ab. Nach ihrer Ausbildung als Altenpflegerin war Sr. Hildegund insgesamt 53 Jahre mit Leib und Seele in Schloss Moos zuhause. Es ist ihr zur zweiten Heimat geworden.

Im Dienst an den alten Menschen und psychisch Kranken hat Sr. Hildegund ihre Kräfte aufgebraucht und ist selber alt und gebrechlich geworden.
Der Abschied von Schloss Moos fiel ihr sehr schwer und die Heimkehr ins
Provinzhaus, von wo sie als junge Schwester ausgesandt worden war, war von sehr
kurzer Dauer.

So haben Gott und sie es wohl besser gefunden, in die endgültig ewige Heimat zu
gehen, wo sie nun ruhen und glücklich sein möge.

Wir gedenken des Lebens und Sterbens von Sr. Hildegund im Begräbnisgottesdienst am Mittwoch, 14.12.2016 um 13.30 Uhr in der Kapelle des Provinzhauses in Meran,
Laurinstrasse 77, anschließend um 15.00 Uhr begleiten wir unsere liebe Mitschwester
von der Friedhofskapelle des städtischen Friedhofes Meran zum Gräberfeld der
Mitschwestern.

Den Seelenrosenkranz beten wir jeweils um 17.30 Uhr in der Provinzhauskapelle.

Meran, Percha, am 11.12.2016

Die Angehörigen

Die Gemeinschaft der
Barmherzigen Schwestern, Meran

Rundbriefe

Aus dem Inhalt:

  • 80 Jahre Salesianer in Bozen
  • Grundsteinlegung für Altersheim des Deutschen Ordens in Meran
  • Tertiarschwestern: Dekret "Venerabile" für Mutter Anfängerin Maria Hueber
  • 41 Ordensjubiläen
  • Gedenken an verstorbene Brüder und Schwestern, u.a. Sr. Marcellina Pustet und Sr. Angelika Kerschbaumer
  • Oktober 2019: Schwerpunkt Mission

Den Ordensbrief gibt es hier zum Herunterladen.

Die Niederlassungen der Ordensgemeinschaften in der Diözese Bozen-Brixen

Beauftragte für Orden und Kongregationen
Mirjam Volgger
Beauftragte für Orden und Kongregationen
Domplatz 2
I-39100 Bozen

Tel. +39 0471 306 201
E-Mail orden.ordini@bz-bx.net